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	<title>Kommentare zu: Tödlicher Rechtsabbiegeunfall durch LKW</title>
	<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/</link>
	<description>vom Fahrradkollektiv Admiral - und Kottbusser Straße in Kreuzberg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 16:50:54 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Prokrastes</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-36504</link>
		<dc:creator>Prokrastes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:42:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-36504</guid>
		<description>Könnte mal jemand die UNMENGEN von SPAM wegräumen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte mal jemand die UNMENGEN von SPAM wegräumen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: berlinradler</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32022</link>
		<dc:creator>berlinradler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:22:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32022</guid>
		<description>@Jochen, ich bin kein Jurist - mir kam es bei meinem Kommentar auf etwas anderes an. Wir alle wollen solche Unfälle künftig verhindern oder mindestens reduzieren. Höhere Strafen werden dabei keinerlei Effekt bringen. An anderen Punkten muss angesetzt werden - diese sind ja jedem bekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jochen, ich bin kein Jurist - mir kam es bei meinem Kommentar auf etwas anderes an. Wir alle wollen solche Unfälle künftig verhindern oder mindestens reduzieren. Höhere Strafen werden dabei keinerlei Effekt bringen. An anderen Punkten muss angesetzt werden - diese sind ja jedem bekannt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32020</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:08:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32020</guid>
		<description>Ulrike:
"Oder auf der Autobahn: Vorfahrt achten für die, die auf die AB auffahren… haha, reine Theorie. "

Äh... Ulrike? von wo kommst Du, dass Du offenbar zu denken scheinst, es würde beim Auffahren auf Autobahnen Vorfahrt geben??? 
Steht auf der Fahrbahn (jetzt nicht auf der BESCHLEUNIGUNSspur) etwa ein "Vorfahrt Achten!" Schild und ist da eine Linie aufgemalt? Nein! Nicht, oder?

Wer auffährt soll den rollenden Verkehr beobachten und beschleunigen und sich dann in den FLIESSENDEN Verkehr einordnen. Wenn die Länge der Spur nicht reicht, fährt man halt noch nen Stück auf dem Standstreifen (sofern vorhanden, okay das so ne Sache sein). 

Das eine Vielzahl von Kraftfahrzeuglenkern das nicht kapiert/versteht fällt häufig auf und führt nicht selten zu unnötigem Stress oder rasch auch mal brenzligen Situationen. 

Ich bin sowieso für die Fahrberechtigung auf Zeit, für jeden Führerschein-Inhaber! Nachschulungen und gewissen Prüfungen über die essentiellsten Verkehrsregeln alle paar Jahre. Ich denke mit solch einer Massnahme wäre auch seeeehr viel zu erreichen. 
Und wenn ich schon dabei bin sowas zu befürworten, ist es nur konsequent auch eine Schulung für Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer zu befürworten. Denn es bringt nichts, wenn ausgerechnet die Schwächsten von dem keine Ahnung haben, was für den motorisierten Rest Pftlichtwissen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrike:<br />
&#8220;Oder auf der Autobahn: Vorfahrt achten für die, die auf die AB auffahren… haha, reine Theorie. &#8221;</p>
<p>Äh&#8230; Ulrike? von wo kommst Du, dass Du offenbar zu denken scheinst, es würde beim Auffahren auf Autobahnen Vorfahrt geben???<br />
Steht auf der Fahrbahn (jetzt nicht auf der BESCHLEUNIGUNSspur) etwa ein &#8220;Vorfahrt Achten!&#8221; Schild und ist da eine Linie aufgemalt? Nein! Nicht, oder?</p>
<p>Wer auffährt soll den rollenden Verkehr beobachten und beschleunigen und sich dann in den FLIESSENDEN Verkehr einordnen. Wenn die Länge der Spur nicht reicht, fährt man halt noch nen Stück auf dem Standstreifen (sofern vorhanden, okay das so ne Sache sein). </p>
<p>Das eine Vielzahl von Kraftfahrzeuglenkern das nicht kapiert/versteht fällt häufig auf und führt nicht selten zu unnötigem Stress oder rasch auch mal brenzligen Situationen. </p>
<p>Ich bin sowieso für die Fahrberechtigung auf Zeit, für jeden Führerschein-Inhaber! Nachschulungen und gewissen Prüfungen über die essentiellsten Verkehrsregeln alle paar Jahre. Ich denke mit solch einer Massnahme wäre auch seeeehr viel zu erreichen.<br />
Und wenn ich schon dabei bin sowas zu befürworten, ist es nur konsequent auch eine Schulung für Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer zu befürworten. Denn es bringt nichts, wenn ausgerechnet die Schwächsten von dem keine Ahnung haben, was für den motorisierten Rest Pftlichtwissen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32019</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:52:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32019</guid>
		<description>Peter:
"10 Jahre wegen Totschlags oder so! 2

und in Antwort darauf

Berlinradler:
"Egal wie fahrlässig der Lkw-Fahrer gehandelt hat - das Ziel, jemanden zu töten wird er nicht gehabt haben."

Peter hat ja auch von Totschlag gesprochen und nicht von Mord. Das Ziel jemanden zu töten, wäre Vorsatz und damit Mordabsicht und das wird deutlich härter bestraft als Totschlag, wo man "nur so" jemanden getötet hat. 
Einer Anklage wegen Totschlags wird der LKW-Fahrer nun wohl entgegen sehen.


Aber es ist immer wieder dergleiche Hergang. Der Rechtsabbiege- und überfahr_den_geradeaus_fahrenden_Radfahrer_auf_Radweg-Unfall. Verdammt häufig, wenn man das so über das Jahr allein hier betrachtet. Und hier wird ja nur Berlin betrachtet. Anderswo passiert das aber auch und nicht zu knapp und wenn man auch die nicht tödlich ausgegangenen Fälle dazu nimmt, ... kommt eine absolut erschreckend hohe Zahl dabei heraus. Wette ich. 
Führt eigentlich irgendwer eine bundesweite Statistik was diesen Unfalltyp angeht? Ich wette es handelt sich um mehree Dutzend Tote jedes Jahr, die diesem systematischem Problem deutscher "sicherer Radwege" zum Opfer fallen und damit hätten sie einen nicht gerade unerheblichen Anteil an den jährlich 4000 Verkehrstoten!

Klarer Handlungsbedarf, würde ich mal sagen. Nur .. was geschieht? Jetzt ausser seit Jahr und Tag fast nichts? Die putzigen sogenannten Schwerpunktkontrollen, wo Radfahrer wegen (lachhaften) Lappalien oder Nichts (Unwissenheit der Rennleitung) in die böse-Buben-Ecke gestellt werden, während mitunter GLEICHZEITIG Kfz´s grob-heftige hochgefährliche Manöver veranstalten, die die Sicherheitsorgane nicht gesehen haben wollen, kann ich da mal nicht als Massnahme ansehen. 
&#60;- Das soll keine Verharmlosung sein. Es gibt genug Bockmist den Radfahrer verzapfen. Ich will aber auf die Verhältnismäßigkeit bei den Kontrollen anspielen und jene verlaufen in meiner Meinung nach extrem einseitiger Weise und eben nicht zu Lasen der Hauptverursacher tödlicher bzw. schwerer Unfälle in denen Radfahrer die Leidtragenden sind, nämlich der PKW und insbesondere der LKW Fahrer (die einfach alles direkt PLATT fahren, kraft der schieren Tonnage).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter:<br />
&#8220;10 Jahre wegen Totschlags oder so! 2</p>
<p>und in Antwort darauf</p>
<p>Berlinradler:<br />
&#8220;Egal wie fahrlässig der Lkw-Fahrer gehandelt hat - das Ziel, jemanden zu töten wird er nicht gehabt haben.&#8221;</p>
<p>Peter hat ja auch von Totschlag gesprochen und nicht von Mord. Das Ziel jemanden zu töten, wäre Vorsatz und damit Mordabsicht und das wird deutlich härter bestraft als Totschlag, wo man &#8220;nur so&#8221; jemanden getötet hat.<br />
Einer Anklage wegen Totschlags wird der LKW-Fahrer nun wohl entgegen sehen.</p>
<p>Aber es ist immer wieder dergleiche Hergang. Der Rechtsabbiege- und überfahr_den_geradeaus_fahrenden_Radfahrer_auf_Radweg-Unfall. Verdammt häufig, wenn man das so über das Jahr allein hier betrachtet. Und hier wird ja nur Berlin betrachtet. Anderswo passiert das aber auch und nicht zu knapp und wenn man auch die nicht tödlich ausgegangenen Fälle dazu nimmt, &#8230; kommt eine absolut erschreckend hohe Zahl dabei heraus. Wette ich.<br />
Führt eigentlich irgendwer eine bundesweite Statistik was diesen Unfalltyp angeht? Ich wette es handelt sich um mehree Dutzend Tote jedes Jahr, die diesem systematischem Problem deutscher &#8220;sicherer Radwege&#8221; zum Opfer fallen und damit hätten sie einen nicht gerade unerheblichen Anteil an den jährlich 4000 Verkehrstoten!</p>
<p>Klarer Handlungsbedarf, würde ich mal sagen. Nur .. was geschieht? Jetzt ausser seit Jahr und Tag fast nichts? Die putzigen sogenannten Schwerpunktkontrollen, wo Radfahrer wegen (lachhaften) Lappalien oder Nichts (Unwissenheit der Rennleitung) in die böse-Buben-Ecke gestellt werden, während mitunter GLEICHZEITIG Kfz´s grob-heftige hochgefährliche Manöver veranstalten, die die Sicherheitsorgane nicht gesehen haben wollen, kann ich da mal nicht als Massnahme ansehen.<br />
&lt;- Das soll keine Verharmlosung sein. Es gibt genug Bockmist den Radfahrer verzapfen. Ich will aber auf die Verhältnismäßigkeit bei den Kontrollen anspielen und jene verlaufen in meiner Meinung nach extrem einseitiger Weise und eben nicht zu Lasen der Hauptverursacher tödlicher bzw. schwerer Unfälle in denen Radfahrer die Leidtragenden sind, nämlich der PKW und insbesondere der LKW Fahrer (die einfach alles direkt PLATT fahren, kraft der schieren Tonnage).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: berlinradler</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32000</link>
		<dc:creator>berlinradler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 20:37:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-32000</guid>
		<description>Die Idioten wird man nicht los, gewollt ist das ja auch nicht - selbst bei schwersten Vergehen wird der Führerschein allenfalls auf Zeit entzogen. Dennoch finde ich, man fährt so wesentlich entspannter. Ganz ohne Nahüberholer gehts leider nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idioten wird man nicht los, gewollt ist das ja auch nicht - selbst bei schwersten Vergehen wird der Führerschein allenfalls auf Zeit entzogen. Dennoch finde ich, man fährt so wesentlich entspannter. Ganz ohne Nahüberholer gehts leider nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Konrad</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31985</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:01:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31985</guid>
		<description>@berlinradler: Das Fahren weiter ab vom rechten (beparkten) Rand praktiziere ich auch fast immer. Allein schon wegen der sich plötzlich öffnenden Autotüren.
Das führt dann zwar oft zu Gehupe oder anderen Nötigungen der Kloppis hinter einem - aber angefahren hat mich von denen noch keiner. Und wenn er zu nahe kommt, werd ich nur noch langsamer, und wenn er mit 2mm Abstand überholt, muss ich mich an seinem geliebten Auto abstützen. Aber im großen und ganzen funktioniert es - wenn man die Angst überwindet, von hinten angerammt zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@berlinradler: Das Fahren weiter ab vom rechten (beparkten) Rand praktiziere ich auch fast immer. Allein schon wegen der sich plötzlich öffnenden Autotüren.<br />
Das führt dann zwar oft zu Gehupe oder anderen Nötigungen der Kloppis hinter einem - aber angefahren hat mich von denen noch keiner. Und wenn er zu nahe kommt, werd ich nur noch langsamer, und wenn er mit 2mm Abstand überholt, muss ich mich an seinem geliebten Auto abstützen. Aber im großen und ganzen funktioniert es - wenn man die Angst überwindet, von hinten angerammt zu werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: berlinradler</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31947</link>
		<dc:creator>berlinradler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:51:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31947</guid>
		<description>Wenn jemand in der S-Bahn umkommt, wird sofort ein massiver Umbau aller Fahrzeuge diskutiert: http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/nach-einem-unfall-alle-u-bahnen-umgebaut/1918446.html

Warum nicht bei Lkw? Ich verstehe es nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand in der S-Bahn umkommt, wird sofort ein massiver Umbau aller Fahrzeuge diskutiert: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/nach-einem-unfall-alle-u-bahnen-umgebaut/1918446.html" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/nach-einem-unfall-alle-u-bahnen-umgebaut/1918446.html</a></p>
<p>Warum nicht bei Lkw? Ich verstehe es nicht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31928</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:31:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31928</guid>
		<description>@andreas: Ich bin hier im Ruhrgebiet und nicht in Berlin unterwegs. Hier ist es für mich seit Jahren relativ entspannt, obwohl ich praktisch keine Radwege mehr benutze ausser einige Radstreifen. Deshalb war meine Frage auch völlig ernstgemeint, was bei euch in Berlin anders läuft. 

Sind dort in B wirklich mehr potentiell aggressive Autofahrer oder ist die persönliche Wahrnehmung da mit entscheidend? Meine persönliche Theorie ist ja, dass wer in grossen Städten (Hamburg, Berlin, München) mit der Blechkiste unterwegs ist oder es sein muss, mit der Zeit diverse psychische Schäden entwickelt. Das macht sich dann bei Einigen in entsprechend merkbefreitem und gefährlichen Verhalten bemerkbar. Mit anderen Worten: Mit dem Auto stundenlang innerstädtisch unterwegs sein ist für die Psyche ungesund.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andreas: Ich bin hier im Ruhrgebiet und nicht in Berlin unterwegs. Hier ist es für mich seit Jahren relativ entspannt, obwohl ich praktisch keine Radwege mehr benutze ausser einige Radstreifen. Deshalb war meine Frage auch völlig ernstgemeint, was bei euch in Berlin anders läuft. </p>
<p>Sind dort in B wirklich mehr potentiell aggressive Autofahrer oder ist die persönliche Wahrnehmung da mit entscheidend? Meine persönliche Theorie ist ja, dass wer in grossen Städten (Hamburg, Berlin, München) mit der Blechkiste unterwegs ist oder es sein muss, mit der Zeit diverse psychische Schäden entwickelt. Das macht sich dann bei Einigen in entsprechend merkbefreitem und gefährlichen Verhalten bemerkbar. Mit anderen Worten: Mit dem Auto stundenlang innerstädtisch unterwegs sein ist für die Psyche ungesund.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andreas</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31925</link>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:39:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31925</guid>
		<description>@Kai:
Freut mich, dass bei mir "der Fall aber tatsächlich wohl etwas anders zu liegen" scheint! Nein, im Ernst: Danke für die vermittelnden Worte.

"Irgendwann hören die Revierkämpfe auf und die Normalität setzt ein." Dein Wort in Gottes (oder wessen auch immer) Gehörgang!

"Alles eine Frage der Zeit." Ja, mag wohl sein - aber ich frage mich, wie oft ich bis dahin  noch solche fürchterlichen Überschriften in eurem Blog lesen muss ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai:<br />
Freut mich, dass bei mir &#8220;der Fall aber tatsächlich wohl etwas anders zu liegen&#8221; scheint! Nein, im Ernst: Danke für die vermittelnden Worte.</p>
<p>&#8220;Irgendwann hören die Revierkämpfe auf und die Normalität setzt ein.&#8221; Dein Wort in Gottes (oder wessen auch immer) Gehörgang!</p>
<p>&#8220;Alles eine Frage der Zeit.&#8221; Ja, mag wohl sein - aber ich frage mich, wie oft ich bis dahin  noch solche fürchterlichen Überschriften in eurem Blog lesen muss &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31924</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:30:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/08/30/toedlicher-rechtsabbiegeunfall-durch-lkw/#comment-31924</guid>
		<description>@andreas: Ganz so böse ist das sicher nicht gemeint. Man ärgert sich nur manchmal über die x-te Person, die Separation fordert und man wieder die gleichen Standardargumente widerlegen muss. Bei dir dir scheint der Fall aber tatsächlich wohl etwas anders zu liegen.

"Ich fühle mich als Radfahrer weder auf Radwegen noch auf der Fahrbahn sicher (Achtung: subjektive Meinung!). Eventuell liegt das daran, dass es mich schon mal sehr böse erwischt hat, zugegebenermaßen im Bereich einer Kreuzung."

Diese Einstellung finde ich grundsätzlich schon mal sehr gut. Die meisten Radfahrer unterschätzen die Gefahren auf Radwegen(und sind entsprechend unaufmerksam) und überschätzen die Gefahren auf Fahrbahnen(und fühlen sich entsprechend gefährdet, obwohl es sich meist nur um unangenehme Engüberholer handelt). Die wenigsten wissen, dass die gefährlichsten Situationen an Kreuzungspunkten (auch und gerade auf Radwegen) zu finden sind. Du hast das aber erkannt.

Zu dem Vorschlag des komplett getrennten Verkehrsnetzes: Selbst wenn dieses vom Platz und den finanziellen Mitteln möglich wäre: Sinnvoll kann das ja nur auf längeren Strecken, also z.B. zwischen Städten oder Stadtteilen, sein. Am Ziel brauchst du ja doch wieder den Mischverkehr mit den anderen Fahrzeugen. Autobahnen führen ja auch nicht bis vor die Haustür. Und da ist der fahrbahngeführte Verkehr bei weitem am sichersten, das ist auch schon wissenschaftlich untersucht worden.

Das unangenehme Verhalten von einigen bis vielen Kraftfahrern findet seine Ursache in der jahrzehntelangen Bevorzugung des motorisierten Verkehrs und entsprechendem Revierverteidigungsverhalten. Dem sollte mit Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überwachung der Überholabstände usw... begegnet werden und nicht mit Separation. Irgendwann hören die Revierkämpfe auf und die Normalität setzt ein. Der Verkehrsanteil der Radfahrer steigt, das Benzin wird erheblich teurer werden... Alles eine Frage der Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andreas: Ganz so böse ist das sicher nicht gemeint. Man ärgert sich nur manchmal über die x-te Person, die Separation fordert und man wieder die gleichen Standardargumente widerlegen muss. Bei dir dir scheint der Fall aber tatsächlich wohl etwas anders zu liegen.</p>
<p>&#8220;Ich fühle mich als Radfahrer weder auf Radwegen noch auf der Fahrbahn sicher (Achtung: subjektive Meinung!). Eventuell liegt das daran, dass es mich schon mal sehr böse erwischt hat, zugegebenermaßen im Bereich einer Kreuzung.&#8221;</p>
<p>Diese Einstellung finde ich grundsätzlich schon mal sehr gut. Die meisten Radfahrer unterschätzen die Gefahren auf Radwegen(und sind entsprechend unaufmerksam) und überschätzen die Gefahren auf Fahrbahnen(und fühlen sich entsprechend gefährdet, obwohl es sich meist nur um unangenehme Engüberholer handelt). Die wenigsten wissen, dass die gefährlichsten Situationen an Kreuzungspunkten (auch und gerade auf Radwegen) zu finden sind. Du hast das aber erkannt.</p>
<p>Zu dem Vorschlag des komplett getrennten Verkehrsnetzes: Selbst wenn dieses vom Platz und den finanziellen Mitteln möglich wäre: Sinnvoll kann das ja nur auf längeren Strecken, also z.B. zwischen Städten oder Stadtteilen, sein. Am Ziel brauchst du ja doch wieder den Mischverkehr mit den anderen Fahrzeugen. Autobahnen führen ja auch nicht bis vor die Haustür. Und da ist der fahrbahngeführte Verkehr bei weitem am sichersten, das ist auch schon wissenschaftlich untersucht worden.</p>
<p>Das unangenehme Verhalten von einigen bis vielen Kraftfahrern findet seine Ursache in der jahrzehntelangen Bevorzugung des motorisierten Verkehrs und entsprechendem Revierverteidigungsverhalten. Dem sollte mit Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überwachung der Überholabstände usw&#8230; begegnet werden und nicht mit Separation. Irgendwann hören die Revierkämpfe auf und die Normalität setzt ein. Der Verkehrsanteil der Radfahrer steigt, das Benzin wird erheblich teurer werden&#8230; Alles eine Frage der Zeit.</p>
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