
Fritz Teufel ist tot.
Jenseits von motorisiertem Individualverkehr, sozialer Ungerechtigkeit, deutscher HERRlichkeit und Knast liegt die lebenswerte Stadt. Für diese Seite Berlins stand Fritz Teufel. Sein Humor (und natürlich sein Sitzfleisch) ist uns ein Vorbild.
Dieser Beitrag wurde am
Donnerstag, 08. Juli 2010 um 15:07 Uhr von Jan geschrieben und ist gespeichert unter Berlin.
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Donnerstag, 08.07.2010 um 23:07
[…] mich mal der radspannerei […]
Freitag, 09.07.2010 um 11:07
R.I.P.
Freitag, 09.07.2010 um 17:07
Es gibt da ja dieses “letzte Interview” aus dem Tagesspiegel. Sehr Charmant und lesenswert:
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/ich-war-am-anfaelligsten-fuer-die-liebe/1670424.html
RIP