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	<title>Kommentare zu: Fahrradlicht</title>
	<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/</link>
	<description>vom Fahrradkollektiv Admiral - und Kottbusser Straße in Kreuzberg</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:33:38 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: ozelot</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29240</link>
		<dc:creator>ozelot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:05:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29240</guid>
		<description>Klar, aber Autos müssen zum TÜV. Jetzt könnte man diskutieren, ob man sowas für Fahrräder braucht. Das ist wahrscheinlich mit der Überregulierung gemeint, die der Gesetzgeber angeführt hat. 

Außerdem wird man gerade wegen verschmutztem, dejustiertem oder defekten Licht am Auto gerne von der Polizei angehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, aber Autos müssen zum TÜV. Jetzt könnte man diskutieren, ob man sowas für Fahrräder braucht. Das ist wahrscheinlich mit der Überregulierung gemeint, die der Gesetzgeber angeführt hat. </p>
<p>Außerdem wird man gerade wegen verschmutztem, dejustiertem oder defekten Licht am Auto gerne von der Polizei angehalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: berlinradler</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29239</link>
		<dc:creator>berlinradler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:53:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29239</guid>
		<description>@ozelot, der normale Radfahrer kauft sein Fahrrad im Laden. Das hat dann meist eine dem Gesetz genügende Lichtanlage - also eine solche, die nach 50 km kaputt ist, egal ob angeschaltet oder nicht. Schuld hin oder her, pragmatisch wäre es, über Vorschriften dafür zu sorgen, dass neue Fahrräder mit einer Lichtanlage ausgestattet sind, die sinnvollen Mindestanforderungen genügt. In meinen Augen ist es unrealistisch, von den Leuten zu erwarten, dass sie erstmal die Lichtanlage wegschmeissen und eine richtige anbauen.

Ich bin sicher, würde eine Auto-Lichtanlage nur 50 km halten, würde es viel mehr Dunkeldosen geben. Das würde auch nicht jeder ständig reparieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ozelot, der normale Radfahrer kauft sein Fahrrad im Laden. Das hat dann meist eine dem Gesetz genügende Lichtanlage - also eine solche, die nach 50 km kaputt ist, egal ob angeschaltet oder nicht. Schuld hin oder her, pragmatisch wäre es, über Vorschriften dafür zu sorgen, dass neue Fahrräder mit einer Lichtanlage ausgestattet sind, die sinnvollen Mindestanforderungen genügt. In meinen Augen ist es unrealistisch, von den Leuten zu erwarten, dass sie erstmal die Lichtanlage wegschmeissen und eine richtige anbauen.</p>
<p>Ich bin sicher, würde eine Auto-Lichtanlage nur 50 km halten, würde es viel mehr Dunkeldosen geben. Das würde auch nicht jeder ständig reparieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ozelot</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29238</link>
		<dc:creator>ozelot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:05:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29238</guid>
		<description>Ich finde es nicht angemessen, dem Gesetzgeber die Schuld zu geben weil das Licht am Fahrrad nicht ausreichend gesetzlich reguliert ist. Jeder Radfahrer müßte eigentlich im eigenen Interesse für vernünftiges Licht sorgen. 

Und was Akkulichter angeht: Diese mögen praktisch sein, aber je nach Modell sieht man diese nur sehr schlecht oder gar nicht, vor allem wenn sie im Blinkmodus sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es nicht angemessen, dem Gesetzgeber die Schuld zu geben weil das Licht am Fahrrad nicht ausreichend gesetzlich reguliert ist. Jeder Radfahrer müßte eigentlich im eigenen Interesse für vernünftiges Licht sorgen. </p>
<p>Und was Akkulichter angeht: Diese mögen praktisch sein, aber je nach Modell sieht man diese nur sehr schlecht oder gar nicht, vor allem wenn sie im Blinkmodus sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Egon</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29227</link>
		<dc:creator>Egon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:55:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29227</guid>
		<description>Stichwort "bewegte Masse".

Nix verstehn? Nix Physik?

Danke für das Gespräch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort &#8220;bewegte Masse&#8221;.</p>
<p>Nix verstehn? Nix Physik?</p>
<p>Danke für das Gespräch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Abwrackprämie</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29220</link>
		<dc:creator>Abwrackprämie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:50:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29220</guid>
		<description>Der Wirkungsgrad ist sowas von klar definiert, da gibt es keine Deutelei: Rausgeholte Nutzenergie durch reingesteckte Energie. Im vorliegenden Falle wohl zusätzliche Bremsenergie durch die Magnetfelder/Induktion. Vermutlich fällt das alles nicht ins Gewicht, weil die absolute Energie die diese Lampen verbrauchen äußerst gering sein dürfte. Ich finde die Teile eine ganz witzige Idee und könnte mir vorstellen, dass die als Reflektoren-Ersatz taugen (solange man sie nicht montieren muss).

Aber Licht ist für mich was anderes - das muss auch taugen um selbst was zu sehen. Ich finde, dass der Spiegel-Autor völlig recht hat, zumindest in den wesentlichen Punkten. Die Reglementierung im Fahrradbeleuchtungsbereich ist abartig und verhindert vernünftige und effiziente Beleuchtung schon im Ansatz. 

Wir können von Glück sagen, dass vor etwa drei Jahren die Technologie einen Level erreicht hat, die es erlaubt, trotz der rigiden Beschränkungen Beleuchtung zu konstruieren, die für viele Zwecke schon ausreicht. Vorher hatte man die Wahl legal unterwegs zu sein und nichts zu sehen, oder eben auf die Vorschriften zu scheixxen. 

Mein Dynamorad hatte gestern übrigens schon wieder ein Problem in der (zweiadrigen) Verkabelung zum Rücklicht. Einmal versuche ichs noch zu reparieren und ersetze die komplette Verkabelung. Wenns dann nochmal ausfällt, upgrade ich wieder auf Akkulicht. Das ist dann zwar nicht mehr erlaubt, aber immerhin zuverlässig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirkungsgrad ist sowas von klar definiert, da gibt es keine Deutelei: Rausgeholte Nutzenergie durch reingesteckte Energie. Im vorliegenden Falle wohl zusätzliche Bremsenergie durch die Magnetfelder/Induktion. Vermutlich fällt das alles nicht ins Gewicht, weil die absolute Energie die diese Lampen verbrauchen äußerst gering sein dürfte. Ich finde die Teile eine ganz witzige Idee und könnte mir vorstellen, dass die als Reflektoren-Ersatz taugen (solange man sie nicht montieren muss).</p>
<p>Aber Licht ist für mich was anderes - das muss auch taugen um selbst was zu sehen. Ich finde, dass der Spiegel-Autor völlig recht hat, zumindest in den wesentlichen Punkten. Die Reglementierung im Fahrradbeleuchtungsbereich ist abartig und verhindert vernünftige und effiziente Beleuchtung schon im Ansatz. </p>
<p>Wir können von Glück sagen, dass vor etwa drei Jahren die Technologie einen Level erreicht hat, die es erlaubt, trotz der rigiden Beschränkungen Beleuchtung zu konstruieren, die für viele Zwecke schon ausreicht. Vorher hatte man die Wahl legal unterwegs zu sein und nichts zu sehen, oder eben auf die Vorschriften zu scheixxen. </p>
<p>Mein Dynamorad hatte gestern übrigens schon wieder ein Problem in der (zweiadrigen) Verkabelung zum Rücklicht. Einmal versuche ichs noch zu reparieren und ersetze die komplette Verkabelung. Wenns dann nochmal ausfällt, upgrade ich wieder auf Akkulicht. Das ist dann zwar nicht mehr erlaubt, aber immerhin zuverlässig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axelander</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29218</link>
		<dc:creator>Axelander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:16:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29218</guid>
		<description>Ich denke man sollte hier den Wirkungsgrad genauer definieren:
Wenn man bedenkt, dass sich das Rad so oder so dreht, weil ich ja fahre, dann ist die Lücke zwischen den Magneten und Spulen nebensächlich, so lange wie genug Spannung in der Spule induziert wird um die LEDs zum Leuchten zu bringen. Bei einer Rechnung "Nutzen zu Aufwand" kann bei Aufand nur der Widerstand stehen, den man benötigt um den Magneten mit dem entsprechenden Abstand an der Spule vorbei zu führen (Dieser ist extrem gering). Mechanische Verluste gibt es nicht (bis auf das Mehrgewicht der Magnete und Lampen am Fahrrad). Daher müsste der Wirkungsgrad meiner Meinung nach sehr hoch sein. 
Der Magnet für den Tacho verrutscht bei mir auch nicht. Warum sollte man diese Magneten nicht anständig befestigen können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke man sollte hier den Wirkungsgrad genauer definieren:<br />
Wenn man bedenkt, dass sich das Rad so oder so dreht, weil ich ja fahre, dann ist die Lücke zwischen den Magneten und Spulen nebensächlich, so lange wie genug Spannung in der Spule induziert wird um die LEDs zum Leuchten zu bringen. Bei einer Rechnung &#8220;Nutzen zu Aufwand&#8221; kann bei Aufand nur der Widerstand stehen, den man benötigt um den Magneten mit dem entsprechenden Abstand an der Spule vorbei zu führen (Dieser ist extrem gering). Mechanische Verluste gibt es nicht (bis auf das Mehrgewicht der Magnete und Lampen am Fahrrad). Daher müsste der Wirkungsgrad meiner Meinung nach sehr hoch sein.<br />
Der Magnet für den Tacho verrutscht bei mir auch nicht. Warum sollte man diese Magneten nicht anständig befestigen können?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Egon</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29217</link>
		<dc:creator>Egon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:31:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29217</guid>
		<description>Der Wirkungsgrad ist unter aller Kanone. Zwar sind die Dinger in der Tat wartungsarm, aber alles andere als effizient. 
Damit das überhaupt funktioniert, müssen äußerst kräftige Magnete aus seltenen Erden verbaut werden - die, weil sie in die Speichen geklemmt werden, sicher nicht immer da bleiben. 
Mit kleineren Abständen zwischen Spule und Magnet steigt der Wirkungsgrad, der Abstand kann hier aber nicht reduziert werden, da sonst bereits ein leicht verzogenes Rad zu Störungen führt.

Hipster-Junk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirkungsgrad ist unter aller Kanone. Zwar sind die Dinger in der Tat wartungsarm, aber alles andere als effizient.<br />
Damit das überhaupt funktioniert, müssen äußerst kräftige Magnete aus seltenen Erden verbaut werden - die, weil sie in die Speichen geklemmt werden, sicher nicht immer da bleiben.<br />
Mit kleineren Abständen zwischen Spule und Magnet steigt der Wirkungsgrad, der Abstand kann hier aber nicht reduziert werden, da sonst bereits ein leicht verzogenes Rad zu Störungen führt.</p>
<p>Hipster-Junk.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axelander</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29216</link>
		<dc:creator>Axelander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:15:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29216</guid>
		<description>Wie sieht es eigentlich mit den neuen Lichtern von Reelight aus?
Die sollen Magneten in den Speichen und Spulen am Rahmen haben, um so nur durch Induktion den Strom für die Lampen zu erzeugen, die am Lenker und Sattelstange montiert werden können.
Da keine mechanischen Komponenten dabei sind, klingt das System sehr wartungsarm und effizient. Hat ein solches System die Chance in Deutschland zugelassen zu werden?

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht es eigentlich mit den neuen Lichtern von Reelight aus?<br />
Die sollen Magneten in den Speichen und Spulen am Rahmen haben, um so nur durch Induktion den Strom für die Lampen zu erzeugen, die am Lenker und Sattelstange montiert werden können.<br />
Da keine mechanischen Komponenten dabei sind, klingt das System sehr wartungsarm und effizient. Hat ein solches System die Chance in Deutschland zugelassen zu werden?</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rbt</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29214</link>
		<dc:creator>rbt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:59:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29214</guid>
		<description>Hat jemand infos zur Effizienz von Naben vs Seitenläuferdynamo? gefühlt ists zumindest so, dass der Dynamo in der Nabe deutlich weniger stört als der an der Seite. Ist das nur rein subjektiv so, oder kann man das Bauchgefühl auch empirisch untermauern? 

Bezüglich der Batteriebeleuchtung von Fahrrädern über 9kg scheint es in meiner Gegend (Münster + Münsterland) zu einer stillschweigende Duldung gekommen zu sein. Kenne keinen Fall, in dem deshalb jemand belangt worden wäre, auch nicht in Schwerpunktkontrollen. Es gilt die Devise: Licht ans Rad, egal welches. Batterielichter haben hier auch jenseits der Sporträder eine hohe Verbreitung, da die Seitenläufer im feucht-kalten Klima dauernd ausfallen. Nabendynamos fahren auch nur die alten Leute, sowas gibts nur an neuen Rädern und die kann (will) sich in der Studentenschaft kaum jemand leisten. 

wie sieht es in anderen Teilen der Republik aus, besteht die Rennleitung dort noch auf der strengen Einhaltung des Gesetzestextes?

mfg 

RBT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat jemand infos zur Effizienz von Naben vs Seitenläuferdynamo? gefühlt ists zumindest so, dass der Dynamo in der Nabe deutlich weniger stört als der an der Seite. Ist das nur rein subjektiv so, oder kann man das Bauchgefühl auch empirisch untermauern? </p>
<p>Bezüglich der Batteriebeleuchtung von Fahrrädern über 9kg scheint es in meiner Gegend (Münster + Münsterland) zu einer stillschweigende Duldung gekommen zu sein. Kenne keinen Fall, in dem deshalb jemand belangt worden wäre, auch nicht in Schwerpunktkontrollen. Es gilt die Devise: Licht ans Rad, egal welches. Batterielichter haben hier auch jenseits der Sporträder eine hohe Verbreitung, da die Seitenläufer im feucht-kalten Klima dauernd ausfallen. Nabendynamos fahren auch nur die alten Leute, sowas gibts nur an neuen Rädern und die kann (will) sich in der Studentenschaft kaum jemand leisten. </p>
<p>wie sieht es in anderen Teilen der Republik aus, besteht die Rennleitung dort noch auf der strengen Einhaltung des Gesetzestextes?</p>
<p>mfg </p>
<p>RBT</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philip</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29212</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:58:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2010/03/03/fahrradlicht/#comment-29212</guid>
		<description>na, da kannst du froh sein, dass der seitenläufer bei dir immer so gut funktioniert hat. ich hab nur geflucht über meinen.
das mitlaufen des nabendynamos stört mich wenig. glaube, dass ist ca. 1 W verlustleistung im ausgeschalteten zustand. also deutlich unter 1% der tretleistung. verschmutzte kette kostet sicher mehr kraft ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na, da kannst du froh sein, dass der seitenläufer bei dir immer so gut funktioniert hat. ich hab nur geflucht über meinen.<br />
das mitlaufen des nabendynamos stört mich wenig. glaube, dass ist ca. 1 W verlustleistung im ausgeschalteten zustand. also deutlich unter 1% der tretleistung. verschmutzte kette kostet sicher mehr kraft <img src='http://www.rad-spannerei.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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