Kopenhagen: Autos sind ein Teil des Problems, Fahrräder sind ein Teil der Lösung

Der Europäische Radfahrer-Verband (abgekürzt: ECF für European Cyclists’ Federation) hat einen Brief an die Delegierten der Europäischen Union beim Klimagipfel in Kopenhagen geschrieben. Darin betont der ECF, dass der Verkehr 40 Prozent aller CO2-Emissionen verursacht. Der Transport von Personen und Gütern ist also ein Teil des Problems, vor dem die Klima-Konferenz in Kopenhagen steht.

Fahrräder sind ein Teil der Lösung. Eine Verdreifachung des Radverkehrs in Europa auf Kosten des indivduellen Automobilverkehrs würde zur Einsparung von 49,1 Millionen Tonnen CO2 führen, was einer fünfprozentigen Senkung der Verkehrsemissionen entspricht.
[via]
ECF: Brief des ECF an die EU-Delegation

6 Kommentare zu “Kopenhagen: Autos sind ein Teil des Problems, Fahrräder sind ein Teil der Lösung”

  1. berlinradler schreibt:

    In den Medien kursiert bereits eine Problemlösung. Das Elektroauto. Warum also Radfahren?

  2. Matze schreibt:

    Weil man den Strom für die Kisten auch nur aus der Steckdose bekommt….

  3. Ze evil Kohl schreibt:

    Und bei Elektroautos bleibt doch das Platzproblem, 1 Person pro elektroauto wie gehabt und man hat weiterhin ein tolles ineffizientes und stressiges Verkehrsmittel.

    When you ride your car alone, you ride with HITLER!

  4. Joshua schreibt:

    @Ze evil Kohl: Dieser “Führer-Joke” war nun aber echt bescheuert.

  5. Linda schreibt:

    Ja genau, Strom kommt aus der Steckdose. Aber wie kommt er da rein??

  6. Ze evil Kohl schreibt:

    http://www.elephantjournal.com/wp-content/uploads/2009/09/picture-172.png
    Damit auch ein Joshua drüber lachen kann mal die Bildquelle, ich hab mir den nicht ausgedacht, nur das falsche Wort großgeschrieben ;)

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