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	<title>Kommentare zu: Wie groß ist die Schuld der FahrerInnen dieser beiden Autos?</title>
	<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/</link>
	<description>vom Fahrradkollektiv Admiral - und Kottbusser Straße in Kreuzberg</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:26:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Markus.M</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26491</link>
		<dc:creator>Markus.M</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:35:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Chris: ja da hast du Recht, ich habe das aber bewusst so Formuliert, denn im ersten Moment muss mann ja davon ausgehen das der Halter auch der Fahrer war/ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Chris: ja da hast du Recht, ich habe das aber bewusst so Formuliert, denn im ersten Moment muss mann ja davon ausgehen das der Halter auch der Fahrer war/ist.</p>
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		<title>Von: fw</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26479</link>
		<dc:creator>fw</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:20:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26479</guid>
		<description>Die Geschichte mit Eigentümer/Fahrer (je nach Gefährt dazu noch Halter und Versicherungsnehmer) sollte (IANAL) auch nicht nur KFZ betreffen: Klassisches Beispiel ist die Behinderung der Feuerwehr, sei es durch ein falsch geparktes Fahrrad, KFZ oder sonstwas.

Ob es für Radfahrer-Wiederholungstäter auch die Pflicht fürs Fahrtenbuch gibt ;-?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte mit Eigentümer/Fahrer (je nach Gefährt dazu noch Halter und Versicherungsnehmer) sollte (IANAL) auch nicht nur KFZ betreffen: Klassisches Beispiel ist die Behinderung der Feuerwehr, sei es durch ein falsch geparktes Fahrrad, KFZ oder sonstwas.</p>
<p>Ob es für Radfahrer-Wiederholungstäter auch die Pflicht fürs Fahrtenbuch gibt ;-?</p>
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	</item>
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		<title>Von: chris</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26475</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 18:52:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26475</guid>
		<description>Markus: Mit Kennzeichen ermittelt man Halter - nicht Fahrer.

In Fällen wie dem hier beschriebenen kann jedoch - wenn überhaupt - nur der Fahrer belangt werden. Nicht der Halter, wenn seine Fahrereigenschaft nicht beweisbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Markus: Mit Kennzeichen ermittelt man Halter - nicht Fahrer.</p>
<p>In Fällen wie dem hier beschriebenen kann jedoch - wenn überhaupt - nur der Fahrer belangt werden. Nicht der Halter, wenn seine Fahrereigenschaft nicht beweisbar ist.</p>
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		<title>Von: Markus.M</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26474</link>
		<dc:creator>Markus.M</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 18:28:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26474</guid>
		<description>Ach ne dafür haben Autos auch keine Kennzeichen, mit denen mann den Fahrer ermitteln kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ne dafür haben Autos auch keine Kennzeichen, mit denen mann den Fahrer ermitteln kann.</p>
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		<title>Von: fw</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26437</link>
		<dc:creator>fw</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:54:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26437</guid>
		<description>Parkende Autos haben meist *keinen* Fahrer, von daher sind die im Posting genannten Forderungen vermutlich schwer durchzusetzen (IANAL).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Parkende Autos haben meist *keinen* Fahrer, von daher sind die im Posting genannten Forderungen vermutlich schwer durchzusetzen (IANAL).</p>
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		<title>Von: berlinradler</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26433</link>
		<dc:creator>berlinradler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26433</guid>
		<description>@Aussie, bei einem Autofahrer, der einen bei rot gehenden Fußgänger angefahren hat, könnte man auch fragen, ob der nicht hätte Anhalten oder Ausweichen müssen. Tut man aber komischerweise nicht, hier akzeptiert man die Alleinschuld des Fußgängers. Anders verhält es sich bei Fahrradunfällen, hier sucht man immer nach einer Schuld oder Mitschuld des Radfahrers.

Manchmal gibt es eben Missverständnisse und Fehleinschätzungen, das kennt wohl jeder, der am Straßenverkehr teilnimmt. Nicht immer bekommt man als Radfahrer rechtzeitig genug mit, dass ein Autofahrer überraschend das Lenkrad nach rechts reisst. Dass jemand, der in so einer Situation angefahren wurde, in  jedem Falle "auf seinem Recht beharrt" hat, das bezweifle ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Aussie, bei einem Autofahrer, der einen bei rot gehenden Fußgänger angefahren hat, könnte man auch fragen, ob der nicht hätte Anhalten oder Ausweichen müssen. Tut man aber komischerweise nicht, hier akzeptiert man die Alleinschuld des Fußgängers. Anders verhält es sich bei Fahrradunfällen, hier sucht man immer nach einer Schuld oder Mitschuld des Radfahrers.</p>
<p>Manchmal gibt es eben Missverständnisse und Fehleinschätzungen, das kennt wohl jeder, der am Straßenverkehr teilnimmt. Nicht immer bekommt man als Radfahrer rechtzeitig genug mit, dass ein Autofahrer überraschend das Lenkrad nach rechts reisst. Dass jemand, der in so einer Situation angefahren wurde, in  jedem Falle &#8220;auf seinem Recht beharrt&#8221; hat, das bezweifle ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Aussie</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26429</link>
		<dc:creator>Aussie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 03:27:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26429</guid>
		<description>Die Polizei wird immer zu einen Verkehrsunfall mit Personenschaden alarmiert, braucht allerdings sehr viel länger als die Feuerwehr! Dadurch fährt der Rettungswagen mit dem Patienten meistens vor ins Krankenhaus, da die Versorgung der Verletzung Priorität vor dem Unfallhergang hat. Die Polizei fragt dann bei der Feuerwehr nach um dann später in die Rettungsstelle des entsprechenen Krankenhauses nach zukommen. Somit taucht dieser Unfall selbstverständlich in der Statistik auf. Die Frage die es hier zu klären gilt: sollte ich nicht evt. lieber Anhalten oder Ausweichen wenn ich mir nicht sicher bin ob ich im toten Winkel gesehen werde? Das eigene Leben wäre mir da lieber als mein Recht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei wird immer zu einen Verkehrsunfall mit Personenschaden alarmiert, braucht allerdings sehr viel länger als die Feuerwehr! Dadurch fährt der Rettungswagen mit dem Patienten meistens vor ins Krankenhaus, da die Versorgung der Verletzung Priorität vor dem Unfallhergang hat. Die Polizei fragt dann bei der Feuerwehr nach um dann später in die Rettungsstelle des entsprechenen Krankenhauses nach zukommen. Somit taucht dieser Unfall selbstverständlich in der Statistik auf. Die Frage die es hier zu klären gilt: sollte ich nicht evt. lieber Anhalten oder Ausweichen wenn ich mir nicht sicher bin ob ich im toten Winkel gesehen werde? Das eigene Leben wäre mir da lieber als mein Recht&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Philip</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26427</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:08:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26427</guid>
		<description>leider noch was zum thema unfälle :(
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/131053/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leider noch was zum thema unfälle <img src='http://www.rad-spannerei.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/131053/index.html" rel="nofollow">http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/131053/index.html</a></p>
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		<title>Von: berlinradler</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26414</link>
		<dc:creator>berlinradler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:33:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26414</guid>
		<description>@Dirk, danke für die interessanten Einblicke. Bei den Lösungen, die am Ende oft gefunden werden, staune ich - wenn da jeweils so viele Überlegungen zugrunde liegen, dann wundere ich mich über deren Qualität.

Ich hatte damals das "Problem", dass ich vom Bahnhof Wollankstraße zur Parkstraße fahren wollte. Die Wollankstraße wollte ich eigentlich nicht, weil Pflasterstein und vielbefahren, ausserdem - wenn man Linksabbiegen vermeiden kann ist das nicht verkehrt. Durch den Bürgerpark führt ein Radweg, der ist uneindeutig ausgeschildert (was das Ordnungsamt gnadenlos ausnutzt - an einer Kreuzung weiss man nicht, ob man nach rechts oder links fahren soll). Ich wusste es zwar, habe ihn aber aus anderen Gründen nicht immer nutzen wollen. Dass die Ausschilderung nicht eindeutig war und an einer Stelle ein Radwegschild fehlt, wurde bestritten.

Ich fuhr meist die Wilhelm-Kuhr-Straße und dann die Kreuzstraße, leider war letztere eine Einbahnstraße. Ich regte damals an, sie für Radfahrer in Gegenrichtung freizugeben, weil sie ein wichtiges Element für viele Radfahrer sein dürfte. Das ging nicht wg. Tempo 50. Auch der Gehweg war ungeeignet für Radfahrer frei, dabei waren die Borsteine bereits abgesenkt, der Weg war sehr breit und im Bereich der Schönholzer gabs eine Fahrradampel.

Naja wie dem auch sei, so wichtig wars mir dann auch nicht. Es ging eher um Komfort und um formal korrektes Fahren. Aber wenn man Radfahrer lieber auf Hauptverkehrsstraßen bündelt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk, danke für die interessanten Einblicke. Bei den Lösungen, die am Ende oft gefunden werden, staune ich - wenn da jeweils so viele Überlegungen zugrunde liegen, dann wundere ich mich über deren Qualität.</p>
<p>Ich hatte damals das &#8220;Problem&#8221;, dass ich vom Bahnhof Wollankstraße zur Parkstraße fahren wollte. Die Wollankstraße wollte ich eigentlich nicht, weil Pflasterstein und vielbefahren, ausserdem - wenn man Linksabbiegen vermeiden kann ist das nicht verkehrt. Durch den Bürgerpark führt ein Radweg, der ist uneindeutig ausgeschildert (was das Ordnungsamt gnadenlos ausnutzt - an einer Kreuzung weiss man nicht, ob man nach rechts oder links fahren soll). Ich wusste es zwar, habe ihn aber aus anderen Gründen nicht immer nutzen wollen. Dass die Ausschilderung nicht eindeutig war und an einer Stelle ein Radwegschild fehlt, wurde bestritten.</p>
<p>Ich fuhr meist die Wilhelm-Kuhr-Straße und dann die Kreuzstraße, leider war letztere eine Einbahnstraße. Ich regte damals an, sie für Radfahrer in Gegenrichtung freizugeben, weil sie ein wichtiges Element für viele Radfahrer sein dürfte. Das ging nicht wg. Tempo 50. Auch der Gehweg war ungeeignet für Radfahrer frei, dabei waren die Borsteine bereits abgesenkt, der Weg war sehr breit und im Bereich der Schönholzer gabs eine Fahrradampel.</p>
<p>Naja wie dem auch sei, so wichtig wars mir dann auch nicht. Es ging eher um Komfort und um formal korrektes Fahren. Aber wenn man Radfahrer lieber auf Hauptverkehrsstraßen bündelt &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26413</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:10:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2009/06/26/wie-gross-ist-die-schuld-der-fahrerinnen-dieser-beiden-autos/#comment-26413</guid>
		<description>Wir wollten damals eigentlich den Radweg vor der Fehrbelliner auf die Schönhauser führen. Das fand auch Kirchner sinnvoll. Das Amt hat auch Pläne für diverse Varianten ausgearbeitet. Die hatten alle aber irgendwelche Haken. Entweder wahnsinnig teuer (weil irgendwelche Gullideckel hätten verlegt werden müssen) oder für die Verkehrssicherheit nicht optimal. Ist halt auch nicht einfach zu rechtfertigen, dass eine ziemlich neue Straße mit viel Geld wieder umgebaut werden muß. Die Planung für die Schönhauser stammt vom Senat, noch vom schwarzen, wenn ich das richtig weiß.
@ Berlinradler: Poller wären wohl sinnvoll an der Stelle. Das ist eine gute Idee. Das wäre nochmal ein Anlauf wert. Fahradbügel auf dem Parkverbotsstreifen hatte ich damals vorgeschlagen. Daran erinnere ich mich noch. Der Verwaltungsmitarbeiter hatte sie damals abgelehnt. 
Eine andere Alternative wäre trotz ausgebautem Radweg, einen Fahrradstreifen zu markieren. Aber auch das würde das Problem nicht völlig lösen, weil gerade Kinder und Ältere wohl weiter auf dem Radweg fahren würden...
In der Bezirksverordnetenversammlung Pankow waren sie letztens wohl parteiübergreifend der Meinung, dass eigentlich Panzersperren notwendig wären, um die Autos in ihre Grenzen zu verweisen.... (Andererseits hört man auch, das frühere Stadträte und jetzige Mitglieder des Verkehrsausschusses in Pankow tiefergelegte Autos fahren und entsprechende Präferenzen haben....)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollten damals eigentlich den Radweg vor der Fehrbelliner auf die Schönhauser führen. Das fand auch Kirchner sinnvoll. Das Amt hat auch Pläne für diverse Varianten ausgearbeitet. Die hatten alle aber irgendwelche Haken. Entweder wahnsinnig teuer (weil irgendwelche Gullideckel hätten verlegt werden müssen) oder für die Verkehrssicherheit nicht optimal. Ist halt auch nicht einfach zu rechtfertigen, dass eine ziemlich neue Straße mit viel Geld wieder umgebaut werden muß. Die Planung für die Schönhauser stammt vom Senat, noch vom schwarzen, wenn ich das richtig weiß.<br />
@ Berlinradler: Poller wären wohl sinnvoll an der Stelle. Das ist eine gute Idee. Das wäre nochmal ein Anlauf wert. Fahradbügel auf dem Parkverbotsstreifen hatte ich damals vorgeschlagen. Daran erinnere ich mich noch. Der Verwaltungsmitarbeiter hatte sie damals abgelehnt.<br />
Eine andere Alternative wäre trotz ausgebautem Radweg, einen Fahrradstreifen zu markieren. Aber auch das würde das Problem nicht völlig lösen, weil gerade Kinder und Ältere wohl weiter auf dem Radweg fahren würden&#8230;<br />
In der Bezirksverordnetenversammlung Pankow waren sie letztens wohl parteiübergreifend der Meinung, dass eigentlich Panzersperren notwendig wären, um die Autos in ihre Grenzen zu verweisen&#8230;. (Andererseits hört man auch, das frühere Stadträte und jetzige Mitglieder des Verkehrsausschusses in Pankow tiefergelegte Autos fahren und entsprechende Präferenzen haben&#8230;.)</p>
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