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	<title>Kommentare zu: &#8220;Sofort auf den Radweg!&#8221;</title>
	<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/</link>
	<description>vom Fahrradkollektiv Admiral - und Kottbusser StraÃŸe in Kreuzberg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:07:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Glückwunsch, ADFC Norderstedt &#124; hilpers</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-25338</link>
		<dc:creator>Glückwunsch, ADFC Norderstedt &#124; hilpers</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:40:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-25338</guid>
		<description>[...] Re: Glückwunsch, ADFC Norderstedt     Thorsten Günther schrieb:  &#62; Tja, leider am selben Tag in derselben Zeitung (anderer Lokalteil) auch: &#62; &#60;http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/24/958411.html&#62; &#62; &#62; Ich wollte wegen der falschen Darstellung des Rechtsfahrgebots einen &#62; Leserbrief schreiben, wundere michbaber auch über die vielen auf der &#62; &#34;Straße&#34; über 30 km/h fahrenden Radfahrer in dem Artikel.  Zum Rechtsfahrgebot habe ich dort nichts gefunden.  Die Leute, die sich über rasende Radfahrer aufregen -- d.h. über Radfahrer, die auch /mal/ über 30 km/h fahren --, ärgern sich als Autofahrer über die Schleicher (ebenfalls Autofahrer), die sich &#34;sklavisch&#34; an das Tempolimit halten. Eine Geschwindigkeit kann als rasend (d.h. gefährdend) empfunden werden, wenn ein Radfahrer sie fährt, und als übermäßig rücksichtsvoll, wenn ein Autofahrer sie fährt. Da werden eben verschiedene Standards angewandt. Als ich mal die Autofreie Bergstraße besuchte und die Autofreiheit gerade wieder aufgehoben war, rief mir ein Polizist zu, ich solle nicht so schnell fahren, denn jetzt werde es wieder gefährlich. Das hat er keinem einzigen Autofahrer zugerufen -- auf nicht dem Gefährder, für den ich meine Airzound ein paar Hundert Meter später entleerte. Nachdem die Fahrbahn wieder frei von Fußgängern und Skatern und Torelradlern war, konnte man wesentlich schneller fahren. Das Unfallrisiko war im Normalzustand deutlich geringer -- wobei die Unfallfolgen im normalen Betrieb wohl eher schwerer sind.  Was von der Polizei zu halten ist, zeigt ein Bericht, der mir zugespielt wurde:  &#124; Vor gut einem Jahr wurden mehrere Radfahrer - ich war ebenfalls dabei - &#124; an einem Sonntagmorgen um 9 Uhr in Hamburg von einem Polizeifahrzeug in &#124; Wildwestmanier gestoppt. Das Polizei-Fahrzeug fuhr uns auf unserer Seite &#124; frontal entgegen, um uns mit Vollbremsung und Blaulicht anzuhalten. &#124; Unser einziges Vergehen: die Nichtbenutzung eines als angeblich &#124; benutzungspflichtig ausgewiesenen Radweges, der dazu zu Beginn mit &#124; Glasscherben übersät war und dessen Benutzungspflicht aus unserer Sicht &#124; nicht eindeutig war, da das entsprechende Schild von der Seite aus, von &#124; der wir kamen, nicht einzusehen war und auch für den weiter geradeaus &#124; führenden Radweg hätte gelten können. &#124; Nachdem ich mich nachhaltig weigerte, den i.ü. wenn, dann kombinierten &#124; doppelseitigen Rad-/Fußweg zu benutzen und weiter auf der Straße fuhr, &#124; meine mich begleitenden Bekannten und Freunde eingeschüchtert durch das &#124; Auftreten der Polizei dann doch auf den kombinierten doppelseitigen &#124; Rad-/Fußweg auswichen, wurde mir einige hundert Meter später das &#124; Weiterfahren physisch versperrt unter der Androhung der Konfiszierung &#124; meines Fahrzeugs. &#124; Letzteres wäre mir egal gewesen, da ich noch genug andere Fahrräder zu &#124; Hause habe, aber auch die weitere Benutzung eines unter 1,40 m breiten &#124; doppelseitigen kombinierten Rad-/Fußweges, der dazu durch Brückensäulen &#124; uneinsehbar war und dazu noch nicht erkennbare Zugänge für die &#124; Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes enthielt, erschien mir als &#124; unzumutbar, weil wirklich unnötig gefährlich. &#124; Ein Anruf bei einem Bekannten, der in der Hamburger Innenbehörde &#124; arbeitet, ergab, dass das Vorgehen der Polizei &#34;schon recht ruppig&#34; sei, &#124; er aber im Moment auch nichts machen könne. &#124; Wenigstens ließen sich die Herren dazu breitschlagen, mit mir zusammen &#124; die Unzumutbarkeit des Brückenradweges festzustellen. Sie waren auch &#124; überrascht, dass einige Hundert Meter später die &#124; Radwegebenutzungspflicht nach einer Kreuzung definitiv nicht verlängert &#124; wurde, hier also das Kreuzen der Straße erforderlich gewesen wäre. Die &#124; Benutzungspflicht konnte also auch nicht am Verkehrsaufkommen liegen, &#124; sie erschien nicht nur willkürlich, sie war (und ist) es.  Willkürlich finde ich besser als unwillkürlich. Noch ein Beispiel für das respektvolle Verhalten gegenüber Radfahrern von deutschen Polizisten:  http://www.rad-spannerei.de/blog/200...uf-den-radweg/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Re: Glückwunsch, ADFC Norderstedt     Thorsten Günther schrieb:  &gt; Tja, leider am selben Tag in derselben Zeitung (anderer Lokalteil) auch: &gt; &lt;http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/24/958411.html&gt; &gt; &gt; Ich wollte wegen der falschen Darstellung des Rechtsfahrgebots einen &gt; Leserbrief schreiben, wundere michbaber auch über die vielen auf der &gt; &quot;Straße&quot; über 30 km/h fahrenden Radfahrer in dem Artikel.  Zum Rechtsfahrgebot habe ich dort nichts gefunden.  Die Leute, die sich über rasende Radfahrer aufregen &#8212; d.h. über Radfahrer, die auch /mal/ über 30 km/h fahren &#8211;, ärgern sich als Autofahrer über die Schleicher (ebenfalls Autofahrer), die sich &quot;sklavisch&quot; an das Tempolimit halten. Eine Geschwindigkeit kann als rasend (d.h. gefährdend) empfunden werden, wenn ein Radfahrer sie fährt, und als übermäßig rücksichtsvoll, wenn ein Autofahrer sie fährt. Da werden eben verschiedene Standards angewandt. Als ich mal die Autofreie Bergstraße besuchte und die Autofreiheit gerade wieder aufgehoben war, rief mir ein Polizist zu, ich solle nicht so schnell fahren, denn jetzt werde es wieder gefährlich. Das hat er keinem einzigen Autofahrer zugerufen &#8212; auf nicht dem Gefährder, für den ich meine Airzound ein paar Hundert Meter später entleerte. Nachdem die Fahrbahn wieder frei von Fußgängern und Skatern und Torelradlern war, konnte man wesentlich schneller fahren. Das Unfallrisiko war im Normalzustand deutlich geringer &#8212; wobei die Unfallfolgen im normalen Betrieb wohl eher schwerer sind.  Was von der Polizei zu halten ist, zeigt ein Bericht, der mir zugespielt wurde:  | Vor gut einem Jahr wurden mehrere Radfahrer - ich war ebenfalls dabei - | an einem Sonntagmorgen um 9 Uhr in Hamburg von einem Polizeifahrzeug in | Wildwestmanier gestoppt. Das Polizei-Fahrzeug fuhr uns auf unserer Seite | frontal entgegen, um uns mit Vollbremsung und Blaulicht anzuhalten. | Unser einziges Vergehen: die Nichtbenutzung eines als angeblich | benutzungspflichtig ausgewiesenen Radweges, der dazu zu Beginn mit | Glasscherben übersät war und dessen Benutzungspflicht aus unserer Sicht | nicht eindeutig war, da das entsprechende Schild von der Seite aus, von | der wir kamen, nicht einzusehen war und auch für den weiter geradeaus | führenden Radweg hätte gelten können. | Nachdem ich mich nachhaltig weigerte, den i.ü. wenn, dann kombinierten | doppelseitigen Rad-/Fußweg zu benutzen und weiter auf der Straße fuhr, | meine mich begleitenden Bekannten und Freunde eingeschüchtert durch das | Auftreten der Polizei dann doch auf den kombinierten doppelseitigen | Rad-/Fußweg auswichen, wurde mir einige hundert Meter später das | Weiterfahren physisch versperrt unter der Androhung der Konfiszierung | meines Fahrzeugs. | Letzteres wäre mir egal gewesen, da ich noch genug andere Fahrräder zu | Hause habe, aber auch die weitere Benutzung eines unter 1,40 m breiten | doppelseitigen kombinierten Rad-/Fußweges, der dazu durch Brückensäulen | uneinsehbar war und dazu noch nicht erkennbare Zugänge für die | Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes enthielt, erschien mir als | unzumutbar, weil wirklich unnötig gefährlich. | Ein Anruf bei einem Bekannten, der in der Hamburger Innenbehörde | arbeitet, ergab, dass das Vorgehen der Polizei &quot;schon recht ruppig&quot; sei, | er aber im Moment auch nichts machen könne. | Wenigstens ließen sich die Herren dazu breitschlagen, mit mir zusammen | die Unzumutbarkeit des Brückenradweges festzustellen. Sie waren auch | überrascht, dass einige Hundert Meter später die | Radwegebenutzungspflicht nach einer Kreuzung definitiv nicht verlängert | wurde, hier also das Kreuzen der Straße erforderlich gewesen wäre. Die | Benutzungspflicht konnte also auch nicht am Verkehrsaufkommen liegen, | sie erschien nicht nur willkürlich, sie war (und ist) es.  Willkürlich finde ich besser als unwillkürlich. Noch ein Beispiel für das respektvolle Verhalten gegenüber Radfahrern von deutschen Polizisten:  <a href="http://www.rad-spannerei.de/blog/200...uf-den-radweg/" rel="nofollow">http://www.rad-spannerei.de/blog/200&#8230;uf-den-radweg/</a> [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24933</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 12:30:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24933</guid>
		<description>Das Problem ist, daÃŸ radfahren als sinnvolle und schnelle Verkehrsart fÃ¼r die meisten stadtÃ¼blichen Strecken (5 - 10 km) nicht ernst genommen wird. So sehen die meisten Planungen dann auch aus. Es muÃŸ in der Politik ein wirkliches Umdenken geben, welches in praxisgerechte Anweisungen fÃ¼r die Verkehrsplaner mÃ¼ndet *aufwach*...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, daÃŸ radfahren als sinnvolle und schnelle Verkehrsart fÃ¼r die meisten stadtÃ¼blichen Strecken (5 - 10 km) nicht ernst genommen wird. So sehen die meisten Planungen dann auch aus. Es muÃŸ in der Politik ein wirkliches Umdenken geben, welches in praxisgerechte Anweisungen fÃ¼r die Verkehrsplaner mÃ¼ndet *aufwach*&#8230;</p>
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		<title>Von: me</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24358</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:14:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24358</guid>
		<description>Stephan schreibt: 
"Ich kenne nur die Radwege mit den Verkehrsschildern 237-241 und die sind nur dann kein muÃŸ wenn das Fahrrad geschoben oder getragen wird."

Noch was dazu, es gibt natÃ¼rlich auch weitere EinschrÃ¤nkungen einen ausgeschilderten Radweg nicht benutzen zu mÃ¼ssen. Wenn es nicht zumutbar oder gar gar nicht mÃ¶glich ist, einen Radweg zu befahren. Nicht zumutbar kÃ¶nnen z.B. Glasscherben, Schnee und Eis auf dem Radweg sein, wenn Autos den Radweg versperren, ist es Ã¼berhaupt nicht mÃ¶glich ihn an diesen Stellen zu benutzen. In den genannten beispielhaften FÃ¤llen kann dann temporÃ¤r die Fahrbahn benutzt werden, da das Ausweichen auf den Gehweg nicht erlaubt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan schreibt:<br />
&#8220;Ich kenne nur die Radwege mit den Verkehrsschildern 237-241 und die sind nur dann kein muÃŸ wenn das Fahrrad geschoben oder getragen wird.&#8221;</p>
<p>Noch was dazu, es gibt natÃ¼rlich auch weitere EinschrÃ¤nkungen einen ausgeschilderten Radweg nicht benutzen zu mÃ¼ssen. Wenn es nicht zumutbar oder gar gar nicht mÃ¶glich ist, einen Radweg zu befahren. Nicht zumutbar kÃ¶nnen z.B. Glasscherben, Schnee und Eis auf dem Radweg sein, wenn Autos den Radweg versperren, ist es Ã¼berhaupt nicht mÃ¶glich ihn an diesen Stellen zu benutzen. In den genannten beispielhaften FÃ¤llen kann dann temporÃ¤r die Fahrbahn benutzt werden, da das Ausweichen auf den Gehweg nicht erlaubt ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: me</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24347</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:00:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24347</guid>
		<description>Es gibt auch noch die sogenannten anderen rechten Radwege, die nicht mit Z.237/240/241 gekennzeichnet sind und benutzt werden dÃ¼rfen (StVO Â§2 (4)), aber eben nicht mehr mÃ¼ssen. Diese sind nur aufgrund ihrer Ã¤uÃŸerlichen Beschaffenheit als Radwege erkennbar, d.h. durch bauliche Trennung, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch noch die sogenannten anderen rechten Radwege, die nicht mit Z.237/240/241 gekennzeichnet sind und benutzt werden dÃ¼rfen (StVO Â§2 (4)), aber eben nicht mehr mÃ¼ssen. Diese sind nur aufgrund ihrer Ã¤uÃŸerlichen Beschaffenheit als Radwege erkennbar, d.h. durch bauliche Trennung, usw.</p>
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		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24346</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:29:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24346</guid>
		<description>Was bitte ist ein Nicht-benutzungspflichtiger-Radweg ?

Ich kenne nur die Radwege mit den Verkehrsschildern 237-241 und die sind nur dann kein muÃŸ wenn das Fahrrad geschoben oder getragen wird.

Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was bitte ist ein Nicht-benutzungspflichtiger-Radweg ?</p>
<p>Ich kenne nur die Radwege mit den Verkehrsschildern 237-241 und die sind nur dann kein muÃŸ wenn das Fahrrad geschoben oder getragen wird.</p>
<p>Stephan</p>
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	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24098</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 01:58:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24098</guid>
		<description>Ich musste mal einen Polizisten auf der Urbanstrasse rechtlich belehren. Am Schluss bat er mich auf dem Radweg zu fahren: "fÃ¼r Ihre eigene Sicherheit". Ich habe dankend abgelehnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste mal einen Polizisten auf der Urbanstrasse rechtlich belehren. Am Schluss bat er mich auf dem Radweg zu fahren: &#8220;fÃ¼r Ihre eigene Sicherheit&#8221;. Ich habe dankend abgelehnt.</p>
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		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24088</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 20:31:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24088</guid>
		<description>Ich kÃ¶nnte kotzen. Die Radfahrer, die das Rad im Alltagsverkehr einsetzen, tun mir wirklich leid. Aber statt den Fahrraverkehr zu fÃ¶rdern, werden Radwege gebaut und Helmpflichten gefordert. GroÃŸe ScheiÃŸe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kÃ¶nnte kotzen. Die Radfahrer, die das Rad im Alltagsverkehr einsetzen, tun mir wirklich leid. Aber statt den Fahrraverkehr zu fÃ¶rdern, werden Radwege gebaut und Helmpflichten gefordert. GroÃŸe ScheiÃŸe.</p>
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	<item>
		<title>Von: Philip</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24087</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:45:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/04/29/sofort-auf-den-radweg/#comment-24087</guid>
		<description>da weiÃŸ ich echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
also zuerst hab ich gelacht, danach den kopf geschÃ¼ttelt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da weiÃŸ ich echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll.<br />
also zuerst hab ich gelacht, danach den kopf geschÃ¼ttelt</p>
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