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	<title>Kommentare zu: Radwegbenutzungspflicht muss weg!</title>
	<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/</link>
	<description>vom Fahrradkollektiv Admiral - und Kottbusser Straße in Kreuzberg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:29:01 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-24744</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 07:36:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-24744</guid>
		<description>@benno:
Der ADFC hat nichts falsch gemacht und nichts versiebt,
- indem er jahrelang den Bau zusätzlicher benutzungspflichtiger Radwege forderte
- und dann bei Aktionen gegen die Benutzungspflich untätig blieb?

Auch das ist eine Aussage zur Position des ADFC.

Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@benno:<br />
Der ADFC hat nichts falsch gemacht und nichts versiebt,<br />
- indem er jahrelang den Bau zusätzlicher benutzungspflichtiger Radwege forderte<br />
- und dann bei Aktionen gegen die Benutzungspflich untätig blieb?</p>
<p>Auch das ist eine Aussage zur Position des ADFC.</p>
<p>Tom</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-22581</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 15:02:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-22581</guid>
		<description>hm, und was sagt das jetzt alles. Muss ich vorhandene Radwege nutzen? Und wie sieht es aus, wenn ich sportlich mit dem Rennrad unterwegs bin?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hm, und was sagt das jetzt alles. Muss ich vorhandene Radwege nutzen? Und wie sieht es aus, wenn ich sportlich mit dem Rennrad unterwegs bin?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: benno</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21210</link>
		<dc:creator>benno</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 14:54:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21210</guid>
		<description>... sorry, ich bin nicht schuld an der ADFC-Diskussion ;-) - wir müssen nämlich gar nichts aus der Petition lernen, weil wir da nix falsch gemacht haben. Wir haben die Petition weder eingebracht, noch sie versiebt - wir hatten ja kein Rederecht ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sorry, ich bin nicht schuld an der ADFC-Diskussion <img src='http://www.rad-spannerei.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> - wir müssen nämlich gar nichts aus der Petition lernen, weil wir da nix falsch gemacht haben. Wir haben die Petition weder eingebracht, noch sie versiebt - wir hatten ja kein Rederecht &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Hampel</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21189</link>
		<dc:creator>Johannes Hampel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:00:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21189</guid>
		<description>Benno, ja, Du hast recht, ich war nicht dabei, sondern habe die Diskussion nur im Internet nachträglich angeschaut. Wir als ADFC Berlin können aus dem ganzen Vorgang einiges lernen. Auch darin stimme ich Dir zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Benno, ja, Du hast recht, ich war nicht dabei, sondern habe die Diskussion nur im Internet nachträglich angeschaut. Wir als ADFC Berlin können aus dem ganzen Vorgang einiges lernen. Auch darin stimme ich Dir zu.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: benno</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21121</link>
		<dc:creator>benno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 10:59:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21121</guid>
		<description>@Johannes ... du scheinst bei der Anhörung nicht vor Ort gewesen zu sein: hier ging es um den Petitionsausschuss und nicht den Verkehrsausschuss. Also um Entscheidungsträger, die nie etwas mit Verkehrspolitik zu tun haben müssen. Sie mussten nur entscheiden, ob das Thema an den Verkehrsausschuss überwiesen wird. Das wusste der Stellvertreter des Petenten auch und hat trotzdem nicht einmal eine Aufforderung an die Abgeordneten hinbekommen: "Ich bitte Sie eine Empfehlung auszusprechen, diese wichtige Diskussion im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages im Rahmen einer Anhörung von Sachverständigen zu führen." Nichts davon, gar nichts. Stattdessen sagte er als Schlusswort "gut" und fügte lächerliche Falschaussagen wie "Die meisten Radwege in Deutschland sind benutzungspflichtig" an, die dann von Gero Storjohann auch mit dem Hinweis "Aber mir liegt hier eine Grafik vor, nach der in Berlin 75 Prozent der Radwege gar nicht mehr benutzt werden müssen" folgerichtig abgebügelt wurde - um anschließend in die zitierte Rüpelradlerdiskussion überzugehen. Dafür, dass die Petition von 17.000 Bundesbürgern mitgezeichnet wurde und damit durchaus eine gewisse Aufmerksamkeit erreicht hat, war die falsche Vorbereitung des Petenten (der übrigens nicht ADFC heißt) die Ursache für die falsche Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes &#8230; du scheinst bei der Anhörung nicht vor Ort gewesen zu sein: hier ging es um den Petitionsausschuss und nicht den Verkehrsausschuss. Also um Entscheidungsträger, die nie etwas mit Verkehrspolitik zu tun haben müssen. Sie mussten nur entscheiden, ob das Thema an den Verkehrsausschuss überwiesen wird. Das wusste der Stellvertreter des Petenten auch und hat trotzdem nicht einmal eine Aufforderung an die Abgeordneten hinbekommen: &#8220;Ich bitte Sie eine Empfehlung auszusprechen, diese wichtige Diskussion im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages im Rahmen einer Anhörung von Sachverständigen zu führen.&#8221; Nichts davon, gar nichts. Stattdessen sagte er als Schlusswort &#8220;gut&#8221; und fügte lächerliche Falschaussagen wie &#8220;Die meisten Radwege in Deutschland sind benutzungspflichtig&#8221; an, die dann von Gero Storjohann auch mit dem Hinweis &#8220;Aber mir liegt hier eine Grafik vor, nach der in Berlin 75 Prozent der Radwege gar nicht mehr benutzt werden müssen&#8221; folgerichtig abgebügelt wurde - um anschließend in die zitierte Rüpelradlerdiskussion überzugehen. Dafür, dass die Petition von 17.000 Bundesbürgern mitgezeichnet wurde und damit durchaus eine gewisse Aufmerksamkeit erreicht hat, war die falsche Vorbereitung des Petenten (der übrigens nicht ADFC heißt) die Ursache für die falsche Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Hampel</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21097</link>
		<dc:creator>Johannes Hampel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 16:26:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-21097</guid>
		<description>Die Sitzung bot eine wahre Fundgrube an Einsichten in die Art, wie die radelnden Bürger und die Politiker miteinander reden - oder auch aneinander vorbeireden können. 

Es war auffallend, wie häufig die anwesenden Abgeordneten und der Petent einander misszuverstehen schienen. “Wollen Sie denn den Radfahrern als einzigen Verkehrsteilnehmern freistellen, wo sie fahren wollen?”, fragte eine Abgeordnete mit sanft bohrendem Unterton.

“Was ist ein linksseitiger Radweg?”, fragte ein anderer Abgeordneter. Hier zeigt sich, dass man in der Politik im Zweifelsfall immer etwas schlichter und fasslicher argumentieren muss, als dies bei ausgepichten Kennern des Fachgebietes vorauszusetzen wäre. Die Abgeordneten sind wie wir alle, also Menschen, die man gezielt ansprechen, "pflegen und füttern" muss.

Wir Radler müssen die anderen Menschen, die Noch-nicht-Radler, sozusagen bei der Hand nehmen und ihnen Verständnishürden aus dem Weg räumen.

Immer wieder brachen in den Äußerungen der Bundestagsabgeordneten gewisse Vorbehalte gegenüber der Regeltreue der Radler durch. Verdrießliche Fragezeichen, missmutige Untertöne, Befremden und auch schlichte Unkenntnis waren manchmal herauszuhören. Diese “Gelb-Signale” geben Volkes Stimme wieder! Wir Radler müssen sie unbedingt aufnehmen, nutzen und eine positive Antwort darauf anbieten. Nur so gewinnen wir neue Verbündete!

Für die materielle Ausgestaltung des Radverkehrsrechts war dies keine Sternstunde, eher glich es einer zähen Nachhilfestunde für die beteiligten Abgeordneten und uns Bürger. Staatssekretär Kasparick erwies sich als guter Kenner des Sachstandes und als kundiger Anwalt des Radverkehrs: ein idealer Bündnispartner!  Er warb eigens für die mittlerweile errichtete “Fahrradakademie”, in der Stadtplanern und Behördenmitarbeitern Werkzeuge zur sinnvollen Gestaltung der Verkehrsflüsse an die Hand gegeben werden.

Besonders ergiebig ist diese Sitzung im Petitionsausschuss für die Analyse der Kommunikation in der politischen Arena und für die unterschwellig mitverhandelten Vorbehalte gegenüber dem Fahrradverkehr überhaupt. Auch wer sich nicht für Fahrradpolitik interessiert, kann hier dank Internet wunderbar studieren, wie leicht Missverständnisse aufkommen und dann mühsam abgebaut werden.

Den Fischen braucht man kein Wasser zu predigen. Die Noch-nicht-Radfahrer sind es, die wir umwerben müssen! Und zwar nicht durch die bekannten Klagelieder, sondern durch verführerische Lockrufe des Rades! Und dadurch, dass wir Freude am Fahrradfahren vorleben.

Die rechtliche Ausgestaltung des Fahrradverkehrs ist nur ein Teilaspekt - wichtiger ist es im jetzigen Augenblick, die hervorragende Ausgangslage für den allseits gewünschten Ausbau des Fahrradverkehrs mit neuem Schwung zu nutzen. Der neue Frühling des Fahrrads kommt mit Macht, Kooperation statt Konfrontation ist angesagt.

Johannes Hampel, Mitglied der ADFC-Stadteilgruppe in Gründung Friedrichshain-Kreuzberg. Gründungstermin: 13. März 2008, 19 Uhr, Max &#38; Moritz, Oranienstraße 162</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sitzung bot eine wahre Fundgrube an Einsichten in die Art, wie die radelnden Bürger und die Politiker miteinander reden - oder auch aneinander vorbeireden können. </p>
<p>Es war auffallend, wie häufig die anwesenden Abgeordneten und der Petent einander misszuverstehen schienen. “Wollen Sie denn den Radfahrern als einzigen Verkehrsteilnehmern freistellen, wo sie fahren wollen?”, fragte eine Abgeordnete mit sanft bohrendem Unterton.</p>
<p>“Was ist ein linksseitiger Radweg?”, fragte ein anderer Abgeordneter. Hier zeigt sich, dass man in der Politik im Zweifelsfall immer etwas schlichter und fasslicher argumentieren muss, als dies bei ausgepichten Kennern des Fachgebietes vorauszusetzen wäre. Die Abgeordneten sind wie wir alle, also Menschen, die man gezielt ansprechen, &#8220;pflegen und füttern&#8221; muss.</p>
<p>Wir Radler müssen die anderen Menschen, die Noch-nicht-Radler, sozusagen bei der Hand nehmen und ihnen Verständnishürden aus dem Weg räumen.</p>
<p>Immer wieder brachen in den Äußerungen der Bundestagsabgeordneten gewisse Vorbehalte gegenüber der Regeltreue der Radler durch. Verdrießliche Fragezeichen, missmutige Untertöne, Befremden und auch schlichte Unkenntnis waren manchmal herauszuhören. Diese “Gelb-Signale” geben Volkes Stimme wieder! Wir Radler müssen sie unbedingt aufnehmen, nutzen und eine positive Antwort darauf anbieten. Nur so gewinnen wir neue Verbündete!</p>
<p>Für die materielle Ausgestaltung des Radverkehrsrechts war dies keine Sternstunde, eher glich es einer zähen Nachhilfestunde für die beteiligten Abgeordneten und uns Bürger. Staatssekretär Kasparick erwies sich als guter Kenner des Sachstandes und als kundiger Anwalt des Radverkehrs: ein idealer Bündnispartner!  Er warb eigens für die mittlerweile errichtete “Fahrradakademie”, in der Stadtplanern und Behördenmitarbeitern Werkzeuge zur sinnvollen Gestaltung der Verkehrsflüsse an die Hand gegeben werden.</p>
<p>Besonders ergiebig ist diese Sitzung im Petitionsausschuss für die Analyse der Kommunikation in der politischen Arena und für die unterschwellig mitverhandelten Vorbehalte gegenüber dem Fahrradverkehr überhaupt. Auch wer sich nicht für Fahrradpolitik interessiert, kann hier dank Internet wunderbar studieren, wie leicht Missverständnisse aufkommen und dann mühsam abgebaut werden.</p>
<p>Den Fischen braucht man kein Wasser zu predigen. Die Noch-nicht-Radfahrer sind es, die wir umwerben müssen! Und zwar nicht durch die bekannten Klagelieder, sondern durch verführerische Lockrufe des Rades! Und dadurch, dass wir Freude am Fahrradfahren vorleben.</p>
<p>Die rechtliche Ausgestaltung des Fahrradverkehrs ist nur ein Teilaspekt - wichtiger ist es im jetzigen Augenblick, die hervorragende Ausgangslage für den allseits gewünschten Ausbau des Fahrradverkehrs mit neuem Schwung zu nutzen. Der neue Frühling des Fahrrads kommt mit Macht, Kooperation statt Konfrontation ist angesagt.</p>
<p>Johannes Hampel, Mitglied der ADFC-Stadteilgruppe in Gründung Friedrichshain-Kreuzberg. Gründungstermin: 13. März 2008, 19 Uhr, Max &amp; Moritz, Oranienstraße 162</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: me</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20701</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 17:44:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20701</guid>
		<description>Gibts hier:
http://www.bundestag.de/live/tv/vod/index.html

Dann unter “Öffentliche Anhörung des Petitionsausschusses zum Thema “Verkehrsrecht”,
vom 18.02.2008″ die passende Internetverbindung auswählen und den geigneten Player besitzen.

HTH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibts hier:<br />
<a href="http://www.bundestag.de/live/tv/vod/index.html" rel="nofollow">http://www.bundestag.de/live/tv/vod/index.html</a></p>
<p>Dann unter “Öffentliche Anhörung des Petitionsausschusses zum Thema “Verkehrsrecht”,<br />
vom 18.02.2008″ die passende Internetverbindung auswählen und den geigneten Player besitzen.</p>
<p>HTH</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oli</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20645</link>
		<dc:creator>Oli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 00:19:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20645</guid>
		<description>Also ich kann den Link zum Video on Demand nicht finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich kann den Link zum Video on Demand nicht finden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Konrad</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20632</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:56:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20632</guid>
		<description>Ja, vor allem die PDS-Frau: Zitat: "Verstehe ich Sie richtig? Sie wollen auf allen Fußwegen fahren dürfen?"

k</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, vor allem die PDS-Frau: Zitat: &#8220;Verstehe ich Sie richtig? Sie wollen auf allen Fußwegen fahren dürfen?&#8221;</p>
<p>k</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: benno</title>
		<link>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20609</link>
		<dc:creator>benno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 11:39:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.rad-spannerei.de/blog/2008/02/18/radwegbenutzungspflicht-muss-weg/#comment-20609</guid>
		<description>... was mich schockiert hat, war allerdings nicht CDU und SPD, sondern Linke und Grüne - scheinbar ohne jede Fachkenntnis und mit ihrer Rüpelradler-Diskussion an Dilettantismus nicht zu überbieten. Ich hatte noch Schlimmeres erwartet, wobei die Aussage von Staatssekretär Kasparick goldeswert ist: "... es gibt in der aktuellen StVO keine Radwegbenutzungspflicht, diese kann nur ausnahmsweise und aufgrund konkret begründeter Einzelfallprüfung angeordnet werden ..." Mit dieser Klarstellung müsste es nun leichter sein, das Ziel der Petition auch ohne Petition mit den Ländern Stück für Stück weiter umzusetzen. Petitionen macht man ja eigentlich nur, wenn man sonst nicht miteinander redet - oder wie im Fall der Fuhrgewerbelobby für mehr Autobahnparkplätze auf Kosten des Steuerzahler, in einem scheinbar abgesprochenen Spiel ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was mich schockiert hat, war allerdings nicht CDU und SPD, sondern Linke und Grüne - scheinbar ohne jede Fachkenntnis und mit ihrer Rüpelradler-Diskussion an Dilettantismus nicht zu überbieten. Ich hatte noch Schlimmeres erwartet, wobei die Aussage von Staatssekretär Kasparick goldeswert ist: &#8220;&#8230; es gibt in der aktuellen StVO keine Radwegbenutzungspflicht, diese kann nur ausnahmsweise und aufgrund konkret begründeter Einzelfallprüfung angeordnet werden &#8230;&#8221; Mit dieser Klarstellung müsste es nun leichter sein, das Ziel der Petition auch ohne Petition mit den Ländern Stück für Stück weiter umzusetzen. Petitionen macht man ja eigentlich nur, wenn man sonst nicht miteinander redet - oder wie im Fall der Fuhrgewerbelobby für mehr Autobahnparkplätze auf Kosten des Steuerzahler, in einem scheinbar abgesprochenen Spiel &#8230;</p>
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