Diese Frage stellt sich heute das rbb-Kulturradio am Mittag. Gesprächspartner des Moderators Peter Claus ist Benno Koch, Landesvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs und Fahrradbeautragter des Berliner Senats.
Ausgebaute Radwege auf Gehwegen - eine sichere Sache, denken viele. Das ist aber ein Trugschluss: die Unfällle, in die Radfahrer involviert sind, passieren nicht auf der Fahrbahn, sondern auf ausgebauten Radwegen. Denn da steht man oft im toten Winkel der Rechtsabbieger und wird übersehen. Seit 2007 müssen LKWs mit einem Weitwinkelspiegel ausgestattet sein. Doch das reicht nicht.
Radfahrer sollen nun eine eigene Spur auf der Fahrbahn bekommen - links von den Rechtsabbiegern, damit sie ins Blickfled der Fahrer geraten. Der ADFC begrüßt dieses Vorhaben und geht einen Schritt weiter: Er fordert, dass Radfahrer auf der Fahrbahn fahren sollen. Am 18. Februar 2008 berät der Petitionsausschuss des Bundestages mit einer Unterschriftensammlung zur Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht.
Was meint ihr? Sollen Radler auf die Fahrbahn? Diskutiert mit - im heutigen Hörerstreit unter der Tel.: 030 / 30 20 00 40
Vor einigen Jahren stand die Stadtverwaltung von Bogotá vor der Frage, wie man den öffentlichen Nahverkehr in der Multimillionenstadt verbessern kann. Damals entschied man sich nicht für ein hyperteures Metrosystem und baute stattdessen das TransMilenio-Schnellbussytem auf separaten Fahrspuren. Heute benutzen täglich 1,3 Millionen Fahrgäste die roten Busse, die bis zu 40 km/h schnell sind. Das Fahrrad nimmt im Nahverkehrssystem von Bogotá die Rolle eines Zubringers ein. Ein Streetfilms Video.
In Dresden gibt es nun eine Critical Mass, die sich jeden letzten Freitag im Monat um 18.30 Uhr am Denkmal an der Skaterbahn an der Lingnerallee trifft. Einen Veranstalter gibt es nicht, schließlich wird ja nur ganz normal, entsprechend der Verkehrsregeln Fahrrad gefahren, und das heißt:
Die Gruppe fährt auf einer Fahrspur.
Die Gruppe bleibt beisammen, um durch den motorisierten Verkehr nicht zerrissen zu werden.
Alles bleibt friedlich und lässt sich durch aggressive Autofahrer nicht provozieren. Der Verkehr wird nicht absichtlich gestört. Es geht nicht um Verkehrsbehinderung anderer, sondern darum, sich als unmotorisierter Verkehrsteilnehmer ein Stück öffentlichen Lebensraumes, die Straße, zumindest zeitweilig zurückzuerobern.
Das Motto lautet: “Wir behindern nicht den Verkehr, wir sind Verkehr!“
Es gibt keinen Organisator oder Anführer, auch wenn die Polizei vielleicht gerne einen hätte.
Die Geschwindigkeit bleibt moderat, etwa 15 Km/h.
Jeder der mitfährt ist natürlich für sich selbst verantwortlich.
Mal wieder ein Musikvideo aus der Kurierszene. Michael C. Maronna, der ältere aus der Serie Pete & Pete aus den Neunzigern, spielt einen Kurierfahrer in Brooklyn, der sich im harten Leben auf der Straße mit seinem Fixed Gear durchsetzen muss. Dabei begegnet er anderen Fahrradfreaks, die von den Bandmitgliedern von Nada Surf dargestellt werden. Mit dem Video will Nada Surf das neue Album Lucky promoten, das am 1. Februar erscheint, vorhören kann man hier. Nada Surf spielt am 29. Februar im Columbia in Berlin.
via: cyclelicio.us
Davon habe ich auch geträumt, als Mitte Dezember mein geliebter Deichgraf aus unserem Hof gezockt wurde. Ich habe einige Male durch die Berliner Fahrradauktionen von ebay geklickt, wurde aber schnell müde, als nach einigen Dutzend Fahrrädern das Rad, das ich suchte, nicht aufgetaucht war. Ein Pankower, dem der Kinderfahrradanhänger gestohlen wurde, hatte mehr Glück:
“Ein pfiffiger 28-jähriger Mann aus Pankow entdeckte am vergangenen Mittwoch auf den Seiten eines Internet-Auktionshauses einen Kinderfahrradanhänger, der ihm am vergangenen Wochenende an seiner Wohnanschrift in der Vinetastraße gestohlen worden war. Er ersteigerte den Anhänger und brachte gestern zur verabredeten Abholung in der Prenzlauer Promenade gegen 15 Uhr 30 die Polizei mit. Die beiden Verkäufer, eine 20-jährige Frau und ihr 31 Jahre alter Begleiter, hatten den gestohlenen Anhänger dabei. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler zwei weitere Fahrradanhänger, die wahrscheinlich ebenfalls gestohlen worden sind. Weitere Ermittlungen führten auf die Spur eines 23-Jährigen aus Pankow, der bereits einschlägig wegen Diebstahlstaten polizeilich in Erscheinung getreten war. In seiner Wohnung fanden die Beamten weiteres Beweismaterial. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den 23-Jährigen, der nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen wurde, wegen besonders schweren Diebstahls, gegen das Verkäuferpärchen wird wegen Hehlerei ermittelt.”
Pressemeldung der Berliner Polizei Nr. 279 vom 26.01.2008 - 12:50 Uhr
Bei dem Thema Holzfahrrad zucken manche gelangweilt mit den Schultern. Der Sensationsfaktor ist weg, inzwischen erscheinen sogar Bücher über den Holzfahrradbau, jeder kann sich mit etwas Geschick sein Holzrad zusammen leimen. Dennoch, das Holzfahrrad, das der sechzehnjährige Marco Facciola gebaut hat, ist besonders: es ist zu 100 Prozent aus Holz, selbst die Fahrradkette (siehe Bild) ist komplett hölzern. Ein Klick auf die Originalquelle lohnt sich sehr.
via: Spoony’s Bike Blog
“Bei einem Verkehrsunfall in Mitte ist in der vergangenen Nacht ein 23-Jähriger schwer verletzt worden. Der Mann fuhr mit seinem Fahrrad gegen 23 Uhr 30 auf dem Radweg der Karl-Marx-Allee, als eine Windböe ein transportables Verkehrsschild umwarf. Der Radler stürzte über das umgekippte Verkehrsschild und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Er kam in ein Krankenhaus.”
Pressemeldung der Polizei 258 vom 25.01.2008 - 08:50 Uhr
Schon mal darüber nachgedacht, welche Power eine Fahrradklingel haben kann? Ich auch noch nicht, deshalb hat mich das Experiment überrascht. Und versteht einer japanisch und kann sagen, was der Moderator da ins Mikro schreit?
via: vergessen
Als erster Fahrradhersteller bietet utopia sein komplettes Fahrradprogramm ausschließlich mit der neuen IQ-Tec Beleuchtung von Busch & Müller an. Die IQ-Tec Beleuchtung versorgt den Radfahrer laut Herstellerangaben mit 300 Prozent mehr Licht, als der Gesetzgeber für Frontscheinwerfer vorschreibt. Mit bis zu 40 Lux Lichtleistung sei der IQ-Tec Scheinwerfer Fly die hellste Frontleuchte für den Dynamobetrieb, der in Deutschland nach wie vor Pflicht ist.
via: pd-f
Heute startet im Velodrom an der Landsberger Allee das 97. Berliner Sechstagerennen. Trotz hoher Preise für Eintrittskarten und Alkoholbier werden wieder 70.000 Radsportfans die 18 Teams unterstützen und den Sportpalastwalzer pfeifen. Bis zum 29. Januar gibt es jeden Abend bis spät in die Nacht spannende Rennen und viel Unterhaltung auch außerhalb der Bahn. Berliner Sechstagerennen Morgenpost: Berlin gibt dem Nachwuchs eine Chance BZ: Wer stoppt die Super-Schweizer?
Der niederländische Fahrradverband Fietsersbond hegt Zweifel am Nutzen einer gesetzlichen Regelung zur Einführung von Tagfahrlicht bei Kfz und warnt vor schlechterer Sichtbarkeit von Radfahrern durch Tagfahrlicht an Kraftfahrzeugen. Der Fietsersbond berichtet, dass sich die Reaktionszeiten von Verkehrsteilnehmern an Orten verlängern, an denen viele Autos mit Beleuchtung unterwegs sind. In den Niederlanden spielt dies insbesondere in geschlossenen Ortschaften eine Rolle. Der Tagfahrlichtproblematik muss deshalb, so der Fietsersbond, mehr Beachtung geschenkt werden, weil andere Straßennutzer, unter anderem Radfahrer, davon betroffen sind.
Die EU will das Tagfahrlicht zur Pflicht machen. Auch das niederländische Verkehrsministerium versucht Zweifel an Sicherheitsdefiziten zu zerstreuen. Der Fietsersbond weist jedoch darauf hin, dass bereits Österreich eine gesetzliche Regelung zurückgenommen hat und fordert eine weitere Diskussion auf Grund des hohen Zweiradfahreranteils in den Niederlanden. Fietsersbond: Fietsers minder zichtbaar bij invoering motorvoertuigverlichting overdag
via: Fahrradportal
Habt ihr einen extra großen Einkauf zu bewältigen, oder einen Kühlschrank zu transportieren? Ab sofort vermieten wir unseren Longjohn für den Transport ohne Parkplatzsorgen. 3 € die Stunde oder 20 € für 24 Stunden. Einfach vorbeikommen oder eine Mail an uns schicken.
Das australische Produkt Safeturn ist eine Art Fahrradblinker, der genau so funktioniert wie ein Blinker bei anderen Kraftfahrzeugen. Auf einem Armband sitzen drei LEDs. Wenn die Hand auf dem Lenker aufliegt, blinken diese LEDs nicht. Sobald man seinen Arm in die Waagerechte hebt, um das Abbiegen anzuzeigen, beginnt es zu blinken. Der Blinker leuchtet noch eine Sekunde weiter, nachdem man seine Hand wieder an die Lenkstange gesetzt hat. Safeturn kostet 19,95 australische Dollar. Hier scheint sich die Innovation nicht durchgesetzt zu haben, denn die Website ist schon von 2006. Safeturn Bicycle indicators for safe riding.
via: transportTrends
Nach vielen Scharmützeln zwischen Parkwächtern einerseits und Sanssoucibesuchern mit Fahrrad auf der anderen Seite wird der Streit um das Radfahren in Potsdams Schlossgärten nun auf eine neue Stufe gehoben. Vor einigen Tagen war der Modeschöpfer Wolfgang Joop wegen Fahrradfahrens im Park Sanssouci mit einem Parkwächter aneinandergeraten. Joop hatte sich erdreistet, nicht nur sein Rad im Park zu nutzen, sondern auch noch zwei unangeleinte Köterchen dabeizuhaben. “Lein’ Deine Hunde an oder ich hau’ Dir in die Fresse“ - mit diesen unschönen Worten soll ein Parkwächter die Modeikone bedacht haben. Seinen persischen Fahrer, der ihn begleitete, habe der Parkwächter ausländerfeindlich beschimpft: „Hau ab du blöde Sau“ und „Du Scheiß Ausländer, geh’ mal zurück wo Du herkommst“ soll er gesagt haben. Joop will den Wächter nun anzeigen. Tagesspiegel vom 22.01.2008: Joop zeigt Wächter vom Schlosspark Sanssouci an Tagesspiegel vom 23.01.2008: Beifall für den Park-Sünder
So ist es richtig: Potsdamer Schlossgarten völlig frei von Fahrrädern
Foto: Jacob Bøtter
In den Pressemeldungen der Berliner Polizei spielen die Radfahrer zur Zeit keine große Rolle. Da werden Kinder aus verwahrlosten Wohnungen gerettet, Lehrer verprügelt und Polizeiautos mit im Zündschloss steckenden Schlüsseln zurückgelassen und prompt geklaut. Die vielen kleinen Radlerunfälle mit leichtverletzten Radfahrern sind nicht spektakulär genug, um es auf die Internetseite des Berliner Polizeipräsidenten zu bringen. Die Meldung Nummer 227 bringt den zweiten richtig krassen Fall nach dem Tod des Ex-Rennfahrers Ralf-Guido Kuschy am Neujahrstag.
“Ein betrunkener Autofahrer verursachte gestern Abend in Tiergarten gleich zwei Verkehrsunfälle. Der 29-Jährige aus dem Landkreis Demmin in Mecklenburg Vorpommern war gegen 18 Uhr 15 auf der Straße Alt-Moabit in Richtung Stromstraße unterwegs, als er die Gewalt über seinen Opel verlor und eine in gleiche Richtung fahrende 23-jährige Radfahrerin am Hinterrad touchierte. Den ganzen Eintrag lesen »
An seine Form muss man sich erst einmal gewöhnen, seine Qualitäten scheinen aber unbestritten. Das Transportrad Yuba Mundo ist für eine Gesamtzuladung von 300 Kilogramm konzipiert. Selbst wenn der Fahrer ein Brecher ist und neunzig Kilo wiegt, bleiben immer noch satte 200 Kilo, die man zusätzlich mit dem Rad transportieren kann. Die Daten:
- Rahmen: HiTen Stahl Rahmenhöhe 42cm
- Gabel: CroMo Gabel 1 1/8″ mit Gewinde und Dynamohalter
- Gepäckträger: Stahlrohr, 2 untere und 1 obere Gepäckauflage
- Räder: Felgen, Alu HR 48 Loch, VR 36Loch
- Speichen, Nirosta 2,34mm
- Reifen: Kenda 26×2“
- Getriebe: 1-Gang Freilaufritzel 18 Zähne oder 6-Gang Freilauf 14-28 Zähne
Die einfachste Version des Mundo soll für ab 499,- Euro über den Ladentisch gehen. Das erste Muster ist bei der Bonner Firma Yuba bereits eingetrroffen, nun wartet man sehnlichst auf die erste Charge Yuba Mundo Transporträder. Yubaride
Der ADFC erweitert sein Angebot für Reisende, die mit Fahrrad und Bahn unterwegs sind: Auf der Bahn-Portalseite findet man Übersichtskarten, Tipps für die Reise und weitere Infos für Bahnreisende mit Fahrad.
Das Verwaltungsgericht Hannover hat ein komplettes Fahrradfahrverbot für einen Alkoholkonsumenten ausgesprochen.
Mario Cipollini steigt wieder in den Sattel. Der 40-jährige Italiener soll drei Jahre nach seinem Rücktritt ein schlagfertiges Rennteam aufbauen, das für die Modefirma Rock&Republic fahren wird.
Wer bei der Radtour auf den gewohnten Espresso nicht verzichten will, der besorgt sich die Espressomaschine Handpresso Wild, die mit einer gewöhnlichen Fahrradluftpumpe funktioniert.
Hamburg hat es, Frankfurt hat es, Köln ebenfalls und nun bekommt auch Berlin sein Fahrradmarathon. Am 25 Mai fällt der Startschuss zum ersten Berliner Marathon für Radsportbegeisterte. Je nach Trainingsstand kann man zwischen einer kleinen Runde über 60 Kilometer und einer größeren Schleife mit einer Länge von 105 Kilometern wählen. Wie bei dem Marathon der Läufer werden für das Velothon die großen Straßen und Chausseen der Stadt gesperrt, Startpunkt ist das Brandenburger Tor. Die Veranstalter rechnen für die Premiere des Berliner Velothons mit mindestens 5000 Teilnehmern. Zugelassen ist laut Ausschreibung “jedes technisch vollkommen intakte, zweirädrige Fahrrad”, verboten sind zum Beispiel Liegeräder. Die Teilnahme kostet 49,90 Euro für den kleinen Kurs und 54,90 für die große Runde. Skoda-Velothon Berlin Berliner Morgenpost: Erster Stadtmarathon für Fahrradfahrer PressePortal: Skoda Velothon Berlin im Herzen der Hauptstadt
Lance Armstrong scheint im ganzen Dopingsumpf noch keine nassen Füße bekommen zu haben. Jedenfalls ist er in den USA als Werbefigur nach wie vor gefragt. Hier spielt er einen Ladenchef, der seinem Azubi zeigt, wie man die Shirts zusammenlegt. “Wenn du mal dreiundzwanzig Tage am Stück auf dem Rad gesessen hast, dann bekommst du eine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, wenn es schön und flach ist.”
In Glauchau sind wahre Schildbürger am Werk: Sie montieren mittlerweile seit fünf Jahren im Winter die blauen Radweg-Schilder ab. Im April werden sie wieder aufgestellt. Das Ganze erfolge aus Sicherheitsgründen, hieß es. Denn im Winter liege Schnee auf den Radwegen. Doch wo offiziell kein Radweg ist, muss auch kein Schnee geräumt werden - so denken jedenfalls die Schildbürger.
Freie Presse Chemnitz: Plötzlich sind die Radwegschilder weg
via: de.rec.fahrrad
Hans Monderman, “Mr. Shared Space”, wie der niederländische Verkehrsplaner genannt wurde, starb am 7. Januar 2008 im Alter von 62 Jahren.
Im Anschluss an die erste critical mass des Jahres findet der Wiener Radball am Freitag 18. Januar 2008 statt. Mit Vokü, Tombola, Tanzmusik und Abendkleidung.
Das Land Berlin hat einen neuen Preis. FahrradStadtBerlin heißt die Trophäe, die ab jetzt in jedem Jahr von der Stadtentwicklungsenatorin vergeben werden soll. Die Auszeichnung wurde heute zum ersten Mal verliehen, preiswürdig sind Projekte, die den Radverkehr in der Stadt fördern.
Die Preisträger des Jahres 2007 sind der Radroutenplaner BBBike (”echte Hilfe beim Finden zeitsparender und angenehmer, aber auch neuer Wege durch die Stadt”), die Lokalredaktion der Berliner Zeitung (”langjährige, sachliche und ausgewogene, insgesamt fahrradfreundliche Berichterstattung”), der Springer-Verlag (”beispielhafte Unterbringung der Mitarbeiter-Fahrräder in einer großzügigen, unmittelbar vom Eingangsvorplatz aus erreichbaren Fahrradgarage”) sowie die Scharmützelsee-Schule (”Zweitklässler werden mit dem Rad vertraut gemacht”). Berliner Zeitung: Auszeichnung “FahrradStadt Berlin” verliehen
Drei ältere Fotos, die angeblich in der Stadt Münster gemacht wurden. Sie zeigen den Platzverbrauch in Abhängigkeit vom Verkehrsmittel. In der Mitte die Menschen, die in einen städtischen Linienbus passen. Eine gleich große Menschenmenge rechts, die mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs ist, braucht schon die mehr als doppelt so große Fläche. Aber der Platzverbrauch der Räder ist klein im Vergleich zu den Autos links im Bild, die die komplette Straße verstopfen.
Gestaffelte Haltelinien für Radfahrer und Autofahrer werden immer populärer. Bei vorgezogener Haltelinie für Radfahrer kann man bei Rot bequem bis an die Ampel vorfahren und sich vor den Kraftfahrzeugen aufstellen. In Amerika nennt man den Halteraum für Radfahrer Bike Box und in New York sind in letzter Zeit Dutzende von Bikeboxes entstanden (oder wie würdet ihr den Begriff “tons of bikeboxes” übersetzen?). Das Video von Streetfilms erklärt die Funktion der Bikebox und fordert die Radfahrer auf, Bikeboxes zu nutzen.
New York ist ein Beispiel dafür, wie selbst extrem autofreundliche und extrem fahrradfeindliche Städte sich wandeln können hin zu einer menschlicheren Verkehrspolitik. Das empfehlenswerte Streetsblog dokumentiert diesen Wandel gut.
Diese Überschrift stand am 7. Januar in der Onlineausgabe der Bildzeitung und bezieht sich darauf, dass der Radfahrer vom Neujahrstag (siehe den Beitrag Radfahrer nach Verkehrsunfall tot) der ehemalige bekannte Rennradfahrer Ralf-Guido Kuschy war, der im Alter von 49 Jahren auf dem Fahrrad den Tod fand. Kuschy war in der Landsberger Allee vom Bürgersteig auf die Fahrbahn gewechselt und dann von einem Auto erfasst worden.
Kuschy fuhr für den TSC Berlin und war zweifacher DDR-Vize-Meister im Bahnsprint und dreimal Dritter. In den 80er Jahren prägte er den Aufstieg des Bahnradsports in der DDR maßgeblich. 1985 und 1986 belegte er bei den Weltmeisterschaften jeweils einen dritten Platz. 1990 beendete Kuschy seine sportliche Karriere und arbeitete als Fahrradverkäufer.
Wir trauern um den Fahrradfreak Ralf-Guido Kuschy.
Bild.de: Er liebte das Rad, er starb auf dem Rad Schwäbische Zeitung: Ex-Bahn-Sprinter Ralf Kuschy tödlich verunglückt
Frankfurt am Main galt jahrzehntelang als prototypische Autostadt. Immer mehr autogerechte Schneisen wurden in den letzten Jahrzehnten durch die Stadt geschlagen. Nun denkt die Stadt um. Zwölf Millionen Euro will Frankfurt nun in eine neue Fahrradinfrastruktur investieren. Der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr soll so von neun auf 15 Prozent im Jahr 2012 gesteigert werden.
Wiesbadener Kurier: Frankfurt auf dem Weg zur Radlerstadt Rhein-Main-Net: Frankfurt soll bundesweit “Modellstadt” für Radfahrer werden
Wer sich für die Arbeitspferde unter den Rädern interessiert, der ist bei we love work bikes! richtig. Unter der wunderschönen URL onelessvan.blogspot.com - auf deutsch “Ein Transporter weniger” - findet man hier seit dem letzten September eine Vielzahl von Bildern und weiterführenden Links zu Trailern, Dreirädern, Lastenrädern usw. Dabei fällt mir ein, dass ich unbedingt noch eines der strahlend blauen Lastenräder der PIN-AG fotografieren muss, bevor die endgültig aus dem Straßenbild verschwinden.
Es kommt schon mal vor, dass ein Pferd seinen Reiter in einem Rennen abwirft und allein ins Ziel läuft. Dass so etwas auch bei Radrennen passieren kann, war uns neu, aber seht selbst:
Raleigh hat eine lange Tradition im Bau von Reiserädern. Erwähnt sei hier vor allem das legendäre Clubman, ein sportliches Tourenrad mit einem Gang und der charakteristisch nach vorn gebogenen Gabel. Was ist aus dieser Tradition bei Raleigh geworden? Nun- für meine Augen relativ nah am alten Clubman ist Raleigh Japan mit dem 2008er ReiseradClub Special, einem wunderhübschen Reiseradklassiker, serienmäßig sogar mit diesem typisch japanischen kleinen Vorderradgepäckträger ausgestattet.
Raleigh USA lässt sich auch nicht lumpen und hat 2008 gleich zwei Modelle in der ideelen Nachfolge des Clubman parat: zum Einen das One Way, ein sehr gelungenes, schlichtes Stadt- und Crossrad mit diversen Anlötteilen für einen vielfältigen Gebrauch- und das Sojourn als Modernes Reiserad mit Tubus-Träger und Kettenschaltung. Besonders hervorzuheben in diesem Fall der spezielle Lenkerbügel des Sojourn: Es handelt sich um eine Abwandlung des klassischen Rennlenkers (in ähnlicher Form auch an vielen alten Reiserädern zu finden) mit nach außen gebogenen Enden. Das ermöglicht nicht nur eine Vielzahl von bequemen Griffpositionen, sondern auch den Einsatz von Lenkerendschalthebeln, neben den heute selten verwendeten Unterrorhebeln das stabilste was momentan an Schalthebeln zu bekommen ist. Die Verwendung von Scheibenbremsen beim Sojourn findet nicht meine Zustimmung. Sicherlich, die Bremsleistung der mechanischen Avid ist vorzüglich, allerdings spricht der Komfortverlust durch die notwendigerweise verstärkte (in diesem Fall sogar gerade!) Gabel doch eher für die klassische Felgenbremse mit einer gebogenen Gabel und angenehmer Dämpfung. Trotzdem ein gelungenes Beispiel für ein modernes Reiserad.
Raleigh UK und Raleigh Deutschland können leider bei Modellauswahl und Design nicht überzeugen- schade.
siggi: http://img.badische-zeitu ng.de/aktionen/2006/video /videorad.wmv Musik hören auf dem Rad - verboten über Zebrastreifen fahren - verboten die müssen es ja wissen.
BikeBloggerBerlin: Äh… nur eine Anmerkung. Es gibt auch Polizisten, die passionierte Radler / Rennradfahrer sind. Kenne auch welche… Also keine Vorurteile bitte :-)
Philip: ja, polizisten wirken in der tat immer ein wenig lächerlich auf fahrrädern. deswegen haben die wohl auch keine lust drauf. meiner meinung nach wirken die aber nur lächerlich, weil es in der regel halt sonntagsradler sind. ist natürlich nur ne wage vermutung. wirkt aber so. dicht...
siggi: @berlinradler Die erten Videos wurden doch damals in den Medien veröffentlicht. War lustig anzusehen wie Radfahrern ein Ordnungsgeld abgeknöpft wurde weil sie einen Zebrastreifen überfahren haben.
Johannes: Aber bitte: “Badische” Zeitung. Merke: Es gibt badische und unsym-badische Leut’. :-)
siggi: Unsinn Datenschutz. Dann müssten die Videoautos der Polizei auf den Autobahnen und Landstrassen auch verboten werden. Der Hauptgrund wird wohl gewesen sein weil die Polizei bei der Radverkehrsüberwachung gleichzeitig ihre Unwissenheit, im Punkt Radverkehrsregeln, mit dokumentiert haben.
BikeBloggerBerlin: Noch ein Nachtrag: meine neue Blog-Adresse ist natürlich noch nicht enthalten… daher hier als Nachtrag: http://bikebloggerberlin. wordpress.com/ An den ersten 5000 Kommentaren arbeite ich aber noch!
Brigitte: Hallo, Radspannerei-Team, ich bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit von meinem Blog, in dem ich auch über meine Radtouren berichte. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Mir gefällt Euer Blog und deshalb lese ich ihn schon seit dem ich selbst vor 5 Jahren mit dem Blogschreiben...
Christian: Yeah das ist ja schön, eine Sammlung von Fahrradblogs, da muss ich mich die Tage mal durchklicken. Les immer mal wieder gern rein bei euch. Frohes weiterbloggen. Gruß aus dem Elb(en)tal Christian P.S.: http://www.eppinator.de/b log Sports’n'chili - Rennradeln, Chilis und der...
Frankfurter Fahrradsommer: Verdammt, ich fehle. Na ja, ich bin ja auch noch jung im Vergleich zu den alten Hasen hier: http://www.frankfurter-fa hrradsommer.de
mr.pedersen: Aktuelles aus der Welt des Hängemattenfahrrads und darüber hinaus http://www.pedersen-on-to ur.de/ Yours on a hammock ;-)
BikeBlogger: Glückwunsch! Und danke für die Liste :-) Jetzt weiß ich, dass ich nichts weiß… bzw. nur einen Bruchteil der Fahrradblogs kenne!
achsonaja: Warum berichtet Ihr eigentlich nicht von der Berliner Fahrradschau? Wart Ihr nicht da? Nur am Bloggen, oder wie? Weiterso mit dem Bloggen… Schönen Gruß aus Mönchengladbach!
JenMar: Aus Dänemark: http://www.copenhagencycl echic.com/
Harald: Vorstandsblog vom ADFC Hamburg Visionen und Gedanken- (in)offiziell. http://blog.hamburg.adfc. de/
Maximilian Semsch: Hallo liebe Berliner, wenn ihr zur Vorstellung kommen wollt, vergesst bitte nicht rechtzeitig Karten zu reservieren, da es nur ein kleines Kino ist, wird die Vorstellung sicherlich voll werden. Wer also noch einen guten Platz bekommen will, kann unter: 030/692 4785 oder hier...
Marco te Brömmelstroet: The boats (ponten) are free of charge and there are 5 lines. 2 of them operate each 6 minutes and also 24hours. One has to consider that they are the only real connections between Amsterdam North and South. They are now constructing a metro (ready in 2017). As a frequent...
Marxty: wenn ich die letzen Jahre da in Holland unterwegs war, haben die Fähren so zwischen 50ct und 1€ gekostet. Also eine Person inkl Rad.
Marxty: Brummfiets sind da immer mit den Räder gleichgestellt. Also die, was hier die Kleinschildteile sind. Auf den Überlandradwegen auch. Da müssen die da drauf fahren
ich: “dürfen nur von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden.” und mopeds, oder ;)
Axelander: Google scheint aber bei der Fußgänger-Routenplanung in Berlin nachgebessert zu haben. Die benutze ich öfter um meine Touren mit dem Rad zu planen. Jetzt findet Google-Maps meinen täglichen Weg durch die Hasenheide und den Tiergarten.
Philip: @spreenixe. genau an den artikel hab ich auch gerade gedacht bzw hab ihn auch gerade gelesen. da vermisse ich den zynischen kommentar “auch zu fuß gehen kann gefährlich sein” … mit radfdahrern kann mans ja machen. die sind ja selber schuld. was fahren die auch einfach...
spreenixe: da passt das hier ja ganz gut dazu: http://www.tagesspiegel.d e/berlin/Verkehr-Unfall-V erkehr-Mitte;art18614,305 2867 zum thema krieg: ca. 5000 tote jedes jahr in D, die ganz klar auf kosten der motorisierten autisten gehen, kann man nennen wie man will. es ist auf jeden fall pervers...
vorTrieB: Hier den “Kollateralschaden& #8221; heranzuziehen, ist in meinen Augen ziemlich unpassend. Der Ausdruck sollte den Aktivitäten potenzíeller Mörder vorbehalten bleiben & damit meine ich keine Autofahrer :-) Oder seid Ihr vielleicht ernsthaft der Auffassung, dass auf unseren...
Chris: Ich vermisse den erhobenen Zeigefinger ob des “Fehlens” eines modischen Kunststoff-Accessoires. Oder war das einer der 15% Restquote? Aber so ungewöhnlich wird der Ablauf ja nun nicht gewesen zu sein. Jedenfalls gute Besserung.
Philip: wenn die bezeichnung “radfahrerin” richtig ist, dann muss sie gefahren sein. wer sein rad schiebt, ist fußgänger. trotzdem muss der bus halten
Jochenderrochen: “als er einen Zebrastreifen überquerte”, also gefahren oder gelaufen ? “Laut StVO sind nur Fußgänger und Rollstuhlfahrer am Fußgängerüberweg bevorrechtigt.” aber trotzdem unschön ! ich wünsche gute besserung !
Chris: Zumindest hier “in den Bergen” (Chemnitz) ist es absolut sinnlos Radwege räuem zu wollen. Praktisch waren die jetzt 3 Monate am Stueck unbenutzbar. Um Radwege wirklich radfahrtauglich zu halten, müssen praktisch alle Rest von Schnee restlos beseitigt werden, weil durch das...
vorTrieB: Die zu umgehen ist ja schließlich unmöglich. Na ja, eigentlich sind Gehwege meist genau so leicht zu umgehen, wie sich Radwege umfahren lassen. Ob ich das als Radfahrer gut finden würde, weiß ich allerdings nicht…:-)
Philip: @ bikeblogger: das problem is, dass die autofahrer dann ebenso umso mehr denken, dass man bei freien radwegen, die dann auch benutzen muss. von erhöhter rücksicht konnte ich persönlich nichts spüren. alles beim alten
BikeBlogger: Von mir aus können die Radwege im Winter ruhig verschneit bleiben. Nicht nur hier war häufig zu lesen, dass die Autofahrer “uns” eher in Ruhe haben auf der Straße fahren lassen, weil ihnen klar war, dass man bei den Schneemengen nirgends sonst fahren konnte… Als...
Michael: Kleiner stilistischer Tipp: Auf “so lange” folgt “wie” und nicht die Konjunktion “solange”. Will man “solange” benutzen, muss man so schreiben: “dass man eher Straßen als Radwege räumt, solange …” Nix für ungut, soll nur...
Jakob: Warum werden die Verantwortlichen dieser Firmen eigentlich nicht wegen Betrug angeklagt? Ich gehe mal davon aus, dass sie beim Abschluss des Vertrags genau wussten, dass sie nicht in der Lage sind, die aus dem Vertrag resultierenden Verpflichtungen tatsächlich zu erfüllen....
Bikeblogger: @chris: So ganz komme ich gerade nicht mit. Was hat ein Ipod (habe ich nicht, würde ich aber geschenkt nehmen) oder ein Hummer (habe ich auch nicht, würde ich aber nicht geschenkt nehmen) mit einem Pedelec zu tun? Worum geht es denn? Dass möglichst viele Menschen möglichst viele...
chris: “Und viele andere werden die Stadt vom (elektrisch unterstützten) Fahrrad aus neu erleben können.” Ja. So “neu”, wie seit hundert Jahren von Mofas, Rollern oder von Fahrrädern mit Hilfsmotor aus auch… Zu den Seen: Stimmt, da hast Du Recht. Ich glaube auch...
BikeBlogger: @chris: gerade der Liepnitzsee ist kein gutes Beispiel. Hier muss jeder eine ganze Ecke zu Fuß zurücklegen, um ans Wasser zu kommen. Pedelecs werden die Übernutzung dieser schönen Ecke sicher nicht verändern. Alle wirklich schönen und zum Baden einladenden Stellen sind im...
chris: Nachtrag: Das mit den Parkplätzen war jetzt tatsächlich übertrieben. Aber es werden auf jeden Fall Orte für größere Massen zugänglich gemacht, die das bislang nicht in dem Maße waren und deren Natur unter dem zusätzlichen Ansturm leiden wird. Meines Wissens passiert das in den...
chris: @berlinradler: Ohne Motor wären die Fahrer im Bild nicht so weit vorgedrungen… Kennst Du den Liebnizsee? Oder andere Seen im Berliner Umland. Die Strände in der Nähe der Parkplätze sind überfüllt und die Natur dort zerstört. Wer ein bisschen Ruhe und Natur sucht, muss einfach...
BikeBlogger: berlinradler, ich stimme dir zu. Wenn die Akkus noch leistungsfähiger, die Reichweiten größer und die Anschaffungspreise niedriger werden, werden sicher viele, denen Rad fahren bisher aus verschiedenen Gründen zu problematisch war, umsteigen. Ich kenne Kollegen, die nicht mit dem...
chris: p.s @elektrofahrrad24.de: Hab mal auf den Link zu Deinem Shop geklickt. “Umwelt schonen” als Headline und dazu ein Bild von einer Horde Mofafahrer die an einem Ort in unberührter Natur eingefallen sind, der bis dato nur zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar war. Arme Natur, wenn...
chris: “Wieso Mofa?” Weil es MoFas sind: MoFa steht für MotorFahrrad. Ein Fahrrad mit Motor. Die Dinger gibts wohl bald seit hundert Jahren und ebensolange könnten Autofahrer auf Mofas umsteigen, wenn sie wollten. Also absolut nix Neues außer neuerer, spezieller Geld- und...
elektrofahrrad24.de: Wieso Mofa? Ich finde es schade, das Elektrofahrräder oft immer noch belächelt werden und Aktionen gestartet werden müssen, um sie zu promoten oder Menschen vor Augen zu führen, dass es Alternativen zum Auto gibt. Und das nicht nur in puncto Fahrzeit, wo ich Chris recht...
Ausstellungsbesucher: Sehr enttäuschende Ausstellung, auch wenn die Veranstaltungsagentur vermutlich glücklich ist über die vielen “tollen Ideen” und “Innovationen” ;. Außer Ostrad kein ernstzunehmender Aussteller (will niemandem Unrecht tuen, die Messengerbags für 300...
ozelot: Klar, aber Autos müssen zum TÜV. Jetzt könnte man diskutieren, ob man sowas für Fahrräder braucht. Das ist wahrscheinlich mit der Überregulierung gemeint, die der Gesetzgeber angeführt hat. Außerdem wird man gerade wegen verschmutztem, dejustiertem oder defekten Licht am Auto...
ozelot: Ich finde es nicht angemessen, dem Gesetzgeber die Schuld zu geben weil das Licht am Fahrrad nicht ausreichend gesetzlich reguliert ist. Jeder Radfahrer müßte eigentlich im eigenen Interesse für vernünftiges Licht sorgen. Und was Akkulichter angeht: Diese mögen praktisch sein, aber...
Adi: Ich schließe mich allen an, die den Filmer quasi wegen unterlassener Hilfeleistung verhaften lassen wollen. Dennoch kann ich nur Cyclotopia beipflichten: !!!Kauft Spikesreifen!!! Mit solchen wär’s nämlich ein sehr ereignisloser Film geworden. Kann natürlich sein, daß die...